Podiumsdiskussion in Berlin
05.11.25
Mittwoch
18.00 Uhr
Dr. Karen Körber

 

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Welche Stimme haben wir?“ von AMCHA Deutschland e.V., das sich mit Perspektiven von Nachkommen von NS-Verfolgten auf Erinnerung, Geschichte und Zugehörigkeit auseinandersetzt. Ein besonderer Fokus liegt auf Erfahrungen jüdischer Nachkommen aus dem post-sowjetischen Raum, deren Stimmen in deutschen Erinnerungsdiskursen bislang wenig Gehör finden. Ziel des Projekts ist es, diese Perspektiven nachhaltig in historisch-politische Bildungsprozesse einzubinden.

In Kooperation mit dem Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte laden wir herzlich zu einer Podiumsdiskussion ein, in der aktuelle Forschungsansätze, familiäre Erinnerungen und politische Leerstellen gemeinsam diskutiert werden.

 

Podiumsdiskussion mit:

  • Dr. Yuriy Nesterko (Zentrum Überleben / Universitätsklinikum Leipzig)
     
  • Dr. Karen Körber (Institut für die Geschichte der deutschen Juden)
     
  • Marina Frenk (freischaffende Schauspielerin, Musikerin und Autorin)

 

 

Eine Veranstaltung in Präsenz. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. 
Information und Anmeldung hier
 

 

Veranstaltungsort:  Kreuzberger Kinderstiftung, Ratiborstraße 14 a, 10999 Berlin