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Veranstaltungen des IGDJ

30.03.2017 (Donnerstag)

Buchvorstellung: Siegfried Kracauer am 30.03. 20 Uhr im Jüdischen Salon am Grindel

20:00

Im Gespräch mit Martin Bauer (Hamburger Institut für Sozialforschung) stellt Jörg Später sein Buch über Siegfried Kracauer vor. Eine gemeinsame Veranstaltung des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und des Jüdischen Salons am Grindel e.V.

Siegfried Kracauer (1889 – 1966) war Architekt, Redakteur, Schriftsteller, Kulturphilosoph, Bildexperte, Filmtheoretiker und -historiker, kurz: ein begnadeter Gesellschaftsbeobachter, den die Nazis zur Emigration zwangen. Den Spuren dieses facettenreichen Lebens in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten ist Jörg Später in der ersten großen Biographie über diesen außergewöhnlichen Mann nachgegangen.

 

 

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03.04.2017 (Montag)

Ringvorlesung

18:15 - 19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

„DAS RECHT DES BILDES WIRD ALLEINE GEWAHRT
DURCH DIE STRENGE BEFOLGUNG SEINES VERBOTS“
THEODOR W. ADORNO UND DAS BILDERVERBOT
Micha Brumlik


Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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10.04.2017 (Montag)

Ringvorlesung

18:15 - 19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

DIE KUNST DER ANTIKEN SYNAGOGE:
DARF MAN GOTT DARSTELLEN?
Günter Stemberger


Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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23.04.2017 (Sonntag)

Der Aufstand gegen die Nazigeneration [1967-1968]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des »Dritten Reiches« stellte ein Aufstand der Generation, die erst im Krieg oder kurz danach geboren worden war, das Verhalten der eigenen Eltern ab 1933 wie deren Umgang damit nach dem 8. Mai 1945 radikal in Frage..

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26.04.2017 (Mittwoch)

Ringvorlesung

18:15 - 19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst


DARSTELLUNGEN DER WEIBLICHEN SEITE GOTTES
Felicitas Heimann-Jelinek


Mittwoch, 26.4.2017

Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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08.05.2017 (Montag)

Ringvorlesung

18:15 - 19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst


DARSTELLUNGEN GÖTTLICHEN EINGREIFENS IN DER
MITTELALTERLICHEN JÜDISCHEN BUCHKUNST
Katrin Kogman-Appel


Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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14.05.2017 (Sonntag)

Studienexkursion zu „Mendelssohn-Orten" in Berlin

09:45

Von der Meierei Bartholdy zu den IG Farben, von der Alten Post zu Martens Mühle: „Mendelssohn-Orte“ in Berlin und Hamburg.

In Berlin (14. 5. 2017)  führt die Tour vom Start-Ort am Jüdischen Friedhof Große Hamburger Straße (9:45 Uhr) u.a. zu Micha Ullmans neuem Denkmal für das Haus Moses Mendelssohns (Spandauer Straße), zu den Gründungsorten der AGFA, später I.G.Farben, in Treptow und Rummelsburg, zum Kreuzberger „Herkunftsort“ des Namens Bartholdy, der heutigen Cuvry-Brache, in die Bankenmeile am Gendarmenmarkt, über die Villen-Adressen im Grunewald und in Charlottenburg und endet mit einer Führung und einem Konzert auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor..

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21.05.2017 (Sonntag)

Die Konfrontation mit dem Massenmord an den Juden. »Holocaust«- Serie und Holocaust-Debatten [1979]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Die im Januar 1979 in den Dritten Programmen der ARD ausgestrahlte US-Serie »Holocaust« erzählte die Geschichte zweier deutscher Familien in Berlin, die sich kannten: Im Schicksal der Familie des jüdischen Arztes Dr. Josef Weiss konnte man alle Stationen der Judenverfolgung bis zum Massenmord nachvollziehen..

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18.06.2017 (Sonntag)

Der Kampf um die deutsche Schuld. Weizsäcker-Rede [1985], »Historikerstreit« [1986] und Jenninger-Sturz [1988]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Am 8. Mai 1985 bezeichnete der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker das Kriegsende als »Tag der Befreiung« und den Mord an den Juden »als beispiellos in der Geschichte«. Die Historiker Ernst Nolte und Andreas Hillgruber widersprachen und lösten damit den »Historikerstreit« aus..

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03.09.2017 (Sonntag)

Die Wehrmachtsausstellung oder die Rückkehr der Täter [1995-1999]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Die 1995 eröffnete Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944« präsentierte einen zweiten deutschen Genozid, dem in Jugoslawien und in der Sowjetunion 32 Millionen Menschen zum Opfer gefallen waren..

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