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Veranstaltungen des IGDJ

19.12.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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09.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. des. Christine Hartig, Ulm/Hamburg

„… Außerdem gibt mir unser Geld mehr Vergnügen als das des Committees“ Perspektiven von jüdischen Flüchtlingen auf Hilfsorganisationen während der nationalsozialistischen Herrschaft und in der Emigration

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen jüdischer Männer, Frauen und Kinder, die mit der Unterstützung von Hilfsorganisationen vor dem Nationalsozialismus flohen und im Exil eine neue Existenz aufbauen wollten. Der Vortrag basiert auf Selbstzeugnissen von Hilfesuchenden..

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23.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. Susanne Urban, Worms

„Unsere Legitimation war, den Überlebenden Hoffnung auf eine Zukunft zu geben“ Die Bricha: Fluchthilfe von und für Juden nach 1945

Seit dem Spätherbst 1944 trat in Osteuropa eine neue Organisation in Erscheinung: die „Bricha“, von überlebenden Juden gegründet. Die Bricha konzentrierte sich darauf, jüdische Männer und Frauen – hauptsächlich aus Osteuropa – in die Camps für Displaced Persons in den deutschen und österreichischen Westzonen zu schleusen..

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