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Veranstaltungen des IGDJ

25.10.2017 (Mittwoch)

Saved by language / Salvado por el idioma

19:00

Filmvorführung am 25. Oktober 2017, 19 Uhr im Instituto Cervantes
"Saved by language" ("Salvado por el idioma") ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm über die Geschichte des 1930 in Sarajevo geborenen Sefarden Moris Albahari, der sein Überleben im Zweiten Weltkrieg seiner Muttersprache, dem Judenspanischen, verdankt.

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26.10.2017 (Donnerstag)

Filmclub: Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden ge-gründeten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von Prof. Dr. Frank Stern (Wien), der im Anschluss an die Vorführung auch für ein Publikumsgespräch zur Verfü-gung steht.
Aus Polen, wo mit dem in jiddischer Sprache gedrehten Klassiker „Der Dibuk“ schon 1937 eine der schaurig-schönsten Filmadaptionen des Themas gedreht wurde, kommt nun eine moderne Variante des Dibbuks..

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04.11.2017 (Samstag)

Nacht des Wissens 2017

17:00

Herzliche Einladung zur Nacht des Wissens am Schlump!
Von 17-24 Uhr haben wir die Türen geöffnet. Unser ausführliches Programm und das der anderen Institute (Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung), finden Sie anbei...

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07.11.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: AMBIVALENZEN IM ZIONISMUS

18:30

Stefan Vogt
Zionismus, Kolonialismus und Postkolonialismus in Deutschland

Seit langem wird darüber gestritten, ob es sich beim Zionismus um eine Form des Kolonialismus handelt. Während ein Großteil dieser Auseinandersetzungen polemisch-politischer Natur sind, gibt es auch eine seriöse wissenschaftliche Debatte um diese Frage. Allerdings leidet auch diese unter der Tendenz, den Zionismus entweder rundweg dem europäischen Kolonialismus zuzurechnen oder aber jede Verbindung zwischen beiden zu bestreiten..

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14.11.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Ein Blick auf 150 Jahre Geschichte

Dr. Björn Siegel: Flücht-lingskrise anno 1881/82
Jüdische Hilfsorganisationen zwischen internationaler Hil-fe und nationaler Abwehr
Im ausgehenden 19. Jahr-hundert begann eine jüdische Massenauswanderung, die bis 1914 über zwei Millionen jüdische Männer und Frauen aus Mittel- und Osteuropa in die USA führen sollte. Armut und Verfolgungen weckten bei vielen jüdischen EmigrantInnen den Traum von einem besseren Leben jenseits des Atlantiks..

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19.12.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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09.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. des. Christine Hartig, Ulm/Hamburg

„… Außerdem gibt mir unser Geld mehr Vergnügen als das des Committees“ Perspektiven von jüdischen Flüchtlingen auf Hilfsorganisationen während der nationalsozialistischen Herrschaft und in der Emigration

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen jüdischer Männer, Frauen und Kinder, die mit der Unterstützung von Hilfsorganisationen vor dem Nationalsozialismus flohen und im Exil eine neue Existenz aufbauen wollten. Der Vortrag basiert auf Selbstzeugnissen von Hilfesuchenden..

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23.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. Susanne Urban, Worms

„Unsere Legitimation war, den Überlebenden Hoffnung auf eine Zukunft zu geben“ Die Bricha: Fluchthilfe von und für Juden nach 1945

Seit dem Spätherbst 1944 trat in Osteuropa eine neue Organisation in Erscheinung: die „Bricha“, von überlebenden
Juden gegründet. Die Bricha konzentrierte sich darauf, jüdische Männer und Frauen – hauptsächlich aus Osteuropa – in die Camps für Displaced Persons in den deutschen und österreichischen Westzonen zu schleusen..

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