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Stolpersteine in Hamburg-Barmbek und Hamburg Uhlenhorst

Carmen Smiatacz u.a.
Biographische Spurensuche

Mehr als 3300 Stolpersteine erinnern inzwischen in Hamburg an Menschen, die wauuml;hrend der NS-Zeit ermordet worden sind: an Juden, Sinti, Homosexuelle, politisch Verfolgte, "Euthanasie"-Ermordete, Zeugen Jehovas oder andere.

Carmen Smiatacz und ihre Mitautorinnen und Mitautoren haben die Biographien von mehr als siebzig Personen aus Barmbek und Uhlenhorst recherchiert, für die Stolpersteine verlegt worden sind. Ihre Lebens- und Leidensgeschichten sind hier nachzulesen.

Gegen eine gesonderte Bereitstellungspauschale von 3 Euro im Info-Laden der Landeszentrale für politische Bildung erhältlich.

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