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Stolpersteine im Grindel I

Biographische Spurensuche
Inge Grolle, Christina Igla und Mitautorinnen und -autoren, 488 Seiten, September 2016

Mehr als 5000 Stolpersteine erinnern inzwischen in Hamburg an Menschen, die während der NS-Zeit ermordet worden sind: an Jüdinnen und Juden, Homosexuelle, politisch Verfolgte, "Euthanasie"-Ermordete, Zeugen Jehovas oder andere. Fast die Hälfte der Steine sind im Grindelgebiet zu finden. Der Band Grindel I enthält die Biographien von 90 Personen, die in der Brahmsallee und der Hallerstraße (in der NS-Zeit in Ostmarkstraße umbenannt) gelebt haben.

Inge Grolle, Christina Igla und ihre Mitautorinnen und -autoren haben auch die Lebensgeschichten von deren Familienmitgliedern recherchiert, sodass Informationen über die Schicksale von 150 Personen hier nachlesbar sind.

Die Publikation ist gegen eine Bereitstellungspauschale von 3 Euro im Infoladen der Landeszentrale für politische Bildung, Dammtorwall 1, 20354 Hamburg, erhältlich.
(Öffnungszeiten Mo.–Do. 12.30–17 Uhr, Fr. von 12.30–16.30 Uhr)

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