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02.09.2015

Bundestagsabgeordneter Niels Annen besucht das IGdJ

Niels Annen über seinen Besuch beim IGdJ:
"Die Welt ist manch­mal klein… Das habe ich beim anschlie­ßen­den Ter­min wie­der fest­ge­stellt, als ich im Rah­men mei­ner Som­mer­tour das Insti­tut für die Geschichte der deut­schen Juden (IGdJ) besucht habe. Die Direk­to­rin des Insti­tuts, Dr. Miriam Rürup, hat am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut in Washing­ton genau zu der Zeit gear­bei­tet, in der ich in der US-Hauptstadt beim Ger­man Mar­shall Fund gewe­sen bin. Wir arbei­te­ten dort quasi “um die Ecke”, sind uns aber nun hier das erste Mal begegnet.

Das Insti­tut fei­ert im kom­men­den Jahr 50-jähriges Jubi­läum. Es war 1966 die erste For­schungs­ein­rich­tung in Deutsch­land, die sich aus­schließ­lich der deutsch-jüdischen Geschichte gewid­met hat.

Zusam­men mit dem stell­ver­tre­ten­den Direk­tor, Dr. Andreas Brä­mer, stellte uns Dr. Rürup die For­schungs­pro­jekte und aktu­el­len Publi­ka­tio­nen des Insti­tuts vor. Neben der For­schung, den Ver­öf­fent­li­chun­gen eige­ner und frem­der wis­sen­schaft­li­cher Stu­dien sowie der För­de­rung des wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuch­ses, ver­an­stal­tet das IGdJ auch regel­mä­ßig inter­es­sante Kon­fe­ren­zen, Kol­lo­quien und Gastvorträge.

Ein span­nen­des IGdJ-Projekt ist der “Geschich­to­mat”; ein Schü­ler­pro­jekt, mit dem jüdi­sche Geschichte und Kul­tur ver­mit­telt wer­den. Wei­tere The­men waren die Koope­ra­tio­nen mit “den Nach­barn” von der For­schungs­stelle für Zeit­ge­schichte und dem Frie­dens­for­schungs­in­sti­tut, Fra­gen zur per­so­nel­len und finan­zi­el­len Aus­stat­tung des IGdJ oder die Zusam­men­ar­beit mit der Jüdi­schen Gemeinde.

Ein Besuch, bei dem ich wie­der eine Menge neuer Erkennt­nisse mit­ge­nom­men habe."

 

 

 

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