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14.12.2020

Am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg ist die Stelle der Institutsdirektorin bzw. des Institutsdirektors zu besetzen

 

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts in Hamburg. Es hat die Aufgabe, die Geschichte der deutschen Juden zu erforschen und wissenschaftlichen Nachwuchs auf diesem Gebiet aus- und fortzubilden. Es wird aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg – BWFGB - finanziert. Zu den Aufgaben der Direktorin bzw. des Direktors gehören die Geschäftsführung des Instituts, die Planung der Forschung, die Durchführung, Leitung und Betreuung von Forschungsprojekten zur deutsch-jüdischen Geschichte und Kultur sowie die Herausgabe der wissenschaftlichen Buchreihen des Instituts. Die Übernahme von Lehraufträgen an der Universität Hamburg wird erwartet. Die Mitarbeit in Gremien der städtischen Erinnerungsorte wird erwartet. Anforderungen: Promotion und einschlägige zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Kenntnis des Hebräischen in Wort und Schrift sowie Erfahrung im Forschungsmanagement ist erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Die Freie und Hansestadt Hamburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit Unterlagen werden bis zum 31.01.2021 erbeten an die Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Senatorin Katharina Fegebank. Ihre vollständige Bewerbung senden Sie uns bitte per E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen in einer Datei im PDF-Format an: ausschreibung@bwfgb.hamburg.de

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