Mediathek

Diese Seiten geben einen Überblick über Informations- und Bildmaterial, das Ihnen digital / online zur Verfügung steht.

Retrodigitalisierte Publikationen

Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums 2016 hat das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Wallstein-Verlag begonnen, der interessierten Öffentlichkeit ältere Bände aus der Reihe ‚Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden‘ auch entgelt- und barrierefrei auf seiner Website zur Verfügung zu stellen.

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Bilddatenbank online

Website Geschichtomat

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg (IGdJ) lädt Sie herzlich ein, die Internetversion seiner Bilddatenbank zur jüdischen Geschichte kennen zu lernen.

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Geschichtomat

Website Geschichtomat

Der GESCHICHTOMAT ist ein Schülerprojekt zur Vermittlung jüdischer Geschichte und Kultur in Hamburg. Im Rahmen von Projektwochen begeben sich die Teilnehmer in ihrem Stadtteil auf Spurensuche.

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Schlüsseldokumente

Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart

Die vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden geplante Online-Quellenedition wird am Beispiel von rund 150 Schlüsseldokumenten thematische Schlaglichter auf zentrale Aspekte der lokalen, regionalen sowie der allgemeinen deutsch-jüdischen Geschichte werfen.

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Das Jüdische Hamburg online

Das Buch "Das Jüdische Hamburg" ist nun auch online einsehbar.
Seit über 400 Jahren sind Jüdinnen und Juden im Hamburger Raum ansässig und an der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Gestaltung der Stadt beteiligt. Mit dem Prozess der rechtlichen Gleichstellung, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts seinen Abschluss fand und eine Ära weitgehender, aber  nicht vollständiger gesellschaftlicher Integration der Juden einleitete, wurden Kultusgemeinden und einzelne Persönlichkeiten auch zu einem Teil der bürgerlichen Gesellschaft in Hamburg.

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Stolpersteine - Biographische Spurensuche

Stolpersteine - Biographische Spurensuche

Seit Herbst 2006 haben in dem von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden geleiteten Projekt "Biographische Spurensuche" Forscherinnen und Forscher, vorwiegend aus Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchiven, aber auch Einzelpersonen, rd. 2600 Biografien (Stand Januar 2015) von Personen erarbeitet, für die in Hamburg Stolpersteine gesetzt worden sind oder gesetzt werden sollen.

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Friedhofsdatenbanken

Hier gelangen Sie zu Epidat, die vom Salomon Steinheim-Institut in Essen ins Leben gerufene und betreute Datenbank zur jüdischen Grabsteinepigraphik und das Datenbankprojekt des Eduard-Duckesz-Fellow und der Hamburger Gesellschaft für jüdische Genealogie mit ca. 40.000 Datensätzen alle elf Hamburger jüdische Friedhöfe.

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