Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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Schlüsseldokumente

For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
Taught Courses

Current Events

News

Current Publication

30.04.2019 (Tuesday)

Buchvorstellung: Zuflucht im Norden

18:30

Die Schwedischen Juden und die Flüchtlinge. Dr. Clemens Maier-Wolthausen, Berlin. 1933 lebten nur etwa 6.000 Juden in Schweden. Dessen Regierung sah mit Sorge die wachsende Anzahl deutscher und österreichischer Juden, die in Schweden Asyl suchten, und erteilte Aufenthaltserlaubnisse nur äußerst restriktiv. Am Beispiel des neutralen und demokratischen Schweden beschreibt Clemens Maier-Wolthausen nicht nur die ablehnende Haltung vieler Fluchtländer..

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07.05.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Bildgeschichten"

18:30

BILDGESCHICHTE(N). JÜDISCHE PRIVAT-FOTOGRAFIE IM 20. JAHRHUNDERT
Launch der Online-Ausstellung im Rahmen der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ (juedische-geschichte-online.net). Einführung und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Miriam Rürup und Dr. Sylvia Necker.

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21.05.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Bildgeschichten"

18:30

JÜDISCHER (DOKUMENTAR)FILMCLUB: ERICH MENDELSOHN – VISIONEN FÜR DIE EWIGKEIT
Filmvorführung und anschließendes Gespräch mit der Architekturhistorikerin Dr. Alexandra Klei (Berlin/Hamburg), Moderation: PD Dr. Andreas Brämer. Ein Film von Duki Dror nach den Memoiren von Luise Mendelsohn und den Briefen von Erich Mendelsohn IL 2011, 70 Minuten, Deutsche Fassung

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28.05.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Bildgeschichten"

18:30

GEGENBILDER ODER AUTONOME BILDWELTEN? JÜDISCHE PRIVATFOTOGRAFIE UND ANTISEMITISCHER BILDDISKURS
IM NATIONALSOZIALISMUS Vortrag von Dr. Harriet Scharnberg (Hamburg), Moderation: Dr. Karen Körber.
Die illustrierte Massenpresse der Nationalsozialisten präsentierte zu verschiedenen Anlässen Fotografien und Fotoreportagen, die Juden und jüdisches Leben unter deutscher Herrschaft zeigten..

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04.06.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Bildgeschichten"

18:30

LOST OBJECTS AND LAST MOMENTS REIMAGINED. FAMILIENGESCHICHTE ALS BILDGESCHICHTE
Vortrag von Marianne Windsperger (Wiener Wiesenthal Institut), Moderation: Dr. Sylvia Necker. Für Familienerinnerungen und transgenerationelle Erzählungen spielen Alben eine zentrale Rolle..

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11.06.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Bildgeschichten"

18:30

TABU UND SENSATION. DIE FOTOGRAFISCHE ERKUNDUNG VON JÜDISCHEN TRADITIONEN IM STAATSSOZIALISMUS
Vortrag von Dr. Eszter Kiss (ZZF Potsdam), Moderation: Dr. Sylvia Necker. Die Geschichte der ungarischen Juden bildet ein besonderes Kapitel in der Geschichte des Holocaust..

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"Stolpersteine Hamburg"-App erschließt das Gedenk-Projekt für Smartphones

16.04.2019

Die App, die im Playstore und auch bei iTunes kostenfrei heruntergeladen werden kann, bietet vielfältige Möglichkeiten, die Hamburger Stolpersteine zu finden, die überall in der Stadt in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt worden sind. Ganz einfach können mit dem Mobiltelefon oder Tablet-PC Spaziergänge und Exkursionen zu den Steinen realisiert werden. Aber auch die Recherche zu den Biographien und Geschichten zu den Steinen sind von unterwegs nun möglich. http://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=6&RECORD_ID=329

 

 

3sat, Sendung Scobel mit Miriam Rürup am Donnerstag, 18. April um 21.00 h

15.04.2019

Beim 3sat-Themenabend - Furcht vor dem Fremden: "Wissenschaft am Donnerstag"  mit Doku über Xenophobie und Wissenstalk "scobel" über neuen Antisemitismus, ist auch Prof. Miriam Rürup Teilnehmerin. Weitere Informationen finden Sie hier http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/199453/index.html

https://www.presseportal.de/pm/6348/4244007

Prof. Dr. Axel Schildt ist gestorben

09.04.2019

Der Hamburger Historiker Axel Schildt ist am 5. April im Alter von 67 Jahren verstorben. Der langjährige Direktor unseres Nachbarinstitutes, der Forschungsstelle für Zeitgeschichte und Professor für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg war bei zahlreichen Projekten und Veranstaltungen, die die Forschungsstelle für Zeitgeschichte zusammen mit dem Institut für die Geschichte der Deutschen Juden organisierte, ein engagierter Freund und Kollege. Er hat sich konstruktiv in politische Kontroversen eingebracht. Seine Unterstützung für das IGDJ hat uns viel bedeutet. Sein Wissen, sein Humor und seine Kollegialität werden uns fehlen. Wir konnten von ihm ebensoviel lernen, wie wir mit ihm lachen und angeregt diskutieren konnten - sei es auf Konferenzen, Institutsveranstaltungen, in Gremiensitzungen oder einfach in den gemeinsamen Räumen Beim Schlump. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Unsere Rundgänge durchs jüdische Hamburg jetzt auf der Historia-App

04.04.2019

Im Rahmen der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ (juedische-geschichte-online.net) hat das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg zwei Touren entlang der Spuren der jüdischen Vergangenheit Hamburgs entwickelt. Diese sind auch bei der Historia-App erschienen, weitere Informationen hier https://historia-app.de/juedische-geschichte-in-hamburg/

 

Walter Grab - Denker der Revolution

21.02.2019

Anlässlich des Historikers Walter Grabs 100. Geburtstag, fand in Hamburg im Februar 2019 eine Konferenz statt. Miriam Rürups Beitrag hierzu ist in der Jüdischen Allgmeinen erschienen und Sie finden ihn hier:
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/denker-der-revolution/

Call for Papers: Sixth Junior Scholars Conference in Jewish History

28.01.2019

“Radicalism and Resistance in Modern Jewish History” Hamburg, September 24-25, 2019  We invite proposals for papers to be presented at the Sixth Junior Scholars Conference in Jewish History, to take place at the Institute of the History of German Jews in Hamburg in September 2019. We seek proposals specifically from postdoctoral scholars, recent PhDs as well as those in the final stages of their dissertations. The aim of the conference is to bring together a small transatlantic group of junior scholars..

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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