Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
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Das IGDJ ist aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus geschlossen!

16.03.2020

Neuer Aufsatz von Geschichtomat erschienen

16.03.2020

Zum Projekt Geschichtomat ist von Dr. Carmen Bisotti eine neuer Aufsatz erschienen: https://austriaca.at/0xc1aa5576%200x003b5a4c.pdf „Das Schulprojekt Geschichtomat: Historische Orte mit digitalen Mitteln entdecken“, in: GW-Unterricht, Nr. 157 (Heft 1/2020), S. 65–71

 

Die Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden ist bis auf weiteres geschlossen!

13.03.2020

Zum Tode von Avraham Barkai

02.03.2020

Am 29. Februar 2020 verstarb in seinem 99. Lebensjahr Avraham Barkai im Kibbuz Lehavot Habashan in Galiläa.
Abraham Barkai war dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden über Jahrzehnte verbunden..

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"Ringen um Sichtbarkeit"

28.02.2020

Der Artikel von Dr. Alexandra Klei, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IGDJ, ist in der Jüdischen Allgemeinen am 27.2.2020 erschienen. Sie finden ihn anbei: https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/ringen-um-sichtbarkeit/

 

Ein weiterer Artikel zum Wiederaufbau der Bornplatz-Synagoge in der Welt am Sonntag

18.02.2020

Ausgabe vom 9. Februar 2020, Sie finden den Artikel anbei:

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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