Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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19.12.2019 (Thursday)

Filmclub - Love is thicker than water

19:00

GB/NL 2016    Regie: Emily Harris, Ate de Jong
Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden  gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS
Der Film ist verbunden mit einer kurzen Einführung von PD Dr. Andreas Brämer, stellvertretender Direktor am Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg.
Er kommt aus dem walisischen Arbeitermilieu, sie ist Cellistin und gehört zur Londoner jüdischen gehobenen Mittelschicht. Uptown Girl meets Downtown Boy auf Britisch­Jüdisch,  allerdings haben die beiden Familien eindeutig zu viel mitzureden..

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07.01.2020 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Tobias Freimüller, Frankfurt am Main. "Fremdheitserfahrungen im Nachkriegs-Deutschland. Jüdisches Leben in Frankfurt am Main."  Frankfurt am Main galt nach 1945 vielen als "jüdischte Stadt" der Bundesrepublik. Im Umfeld des Hauptstützpunktes der amerikanischen Besatzungsmacht entstand ein dichtes Netz jüdischer Organisationen und eine der größten jüdischen  Gemeinden Westdeutschlands..

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14.01.2020 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

PD Dr. Katrin Steffen, Lüneburg. " Ausreisen, zurückkehren, bleiben?  Jüdische Migrationswege nach Polen und aus Polen, 1944–1968." Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Hunderttausende polnische Jüdinnen und Juden, die mehrheitlich in der Sowjetunion überlebt hatten, nach Polen zurück. Der polnische Staat lenkte sie vor allem in die Gebiete, die die deutsche Bevölkerung im Zuge der Westverschiebung Polens hatte verlassen müssen: Niederschlesien und Hinterpommern. In einigen Ortschaften entstanden so Zentren jüdischer Ansiedlung mit religiösem und sozialem Leben..

 

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30.01.2020 (Thursday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Karen Körber, Hamburg, & Dr. Dani Kranz, Be’er Scheva, Israel, Moderation: Birgit Langhammer (NDR). "Russische Juden in Deutschland – Israelis in Berlin". Ein Gesprächsabend im Tschaikowskysaal über Migration, Exil und Diaspora.
Die Einwanderung von russischsprachigen Juden nach Deutschland nach 1989 ist in der jüngeren deutsch-jüdischen Geschichte wiederholt als Zäsur verstanden worden. Eine jüdische Migration, die vordringlich in der Hoffnung auf ein besseres Leben und ausgerechnet nach Deutschland erfolgte, schien mit der jüdischen Erfahrung des Zwanzigsten Jahrhunderts von Verfolgung, Flucht und Exil zu brechen..

 

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Weitere Artikel zum Thema Tempel-Ruine in der Poolstraße

29.11.2019

Im Pressespiegel des Zentralrates der Juden befinden sich die relevanten Artikel auf den Seiten 9 - 14

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NDR-Beitrag zur Diskussion um Wiederaufbau des Tempels in der Poolstraße

28.11.2019

Beitrag in der Hamburger Morgenpost von Prof. Miriam Rürup zum Tempel Poolstraße

28.11.2019

Interview mit Prof. Miriam Rürup zur Diskussion um den Wiederaufbau der Synagoge Bornplatz

22.11.2019

Der Beitrag von NDR 90,3 anbei mit einem Interview von Miriam Rürup: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Ruerup-Platz-der-Synagoge-als-Mahnmal-erhalten,synagoge410.html

 

Artikel über die Online-Ausstellung „Kinderwelten. Neue Blicke auf die Geschichte des jüdischen Schulwesens in Hamburg“ über die Israelitische Töchterschule

14.11.2019

Im Hamburger Abendblatt ist am 14.11.2019 ein Artikel über die Eröffnung der Online-Ausstellung erschienen, Sie finden ihn in der Anlage anbei:

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Online-Ausstellung „Kinderwelten. Neue Blicke auf die Geschichte des jüdischen Schulwesens in Hamburg“ über die Israelitische Töchterschule

13.11.2019

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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