Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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Current Publication

21.09.2016 (Wednesday)

Vom Erfolg ins Abseits? Jüdische Geschichte als Geschichte der ‚Anderen‘

Podiumsgespräch

Trotz Forschungs-Boom, zahlreichen Lehrstühlen und Institutionen befindet sich jüdische Geschichte weiter in der Nische. Ähnliches gil t für viele Gruppen von „Anderen“: von unterprivilegierten Klassen über Frauen bis zu rassistisch Diskriminierten – aber auch z. B. Forschungsfelder zu nicht-europäischen Ländern und Regionen.

 

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22.09.2016 (Thursday)

Feierlicher Jubiläums-Empfang: „Zum 50. Geburtstag: Das IGdJ wird digital“

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) präsentiert sein digitales Jubiläumsprojekt. Die zweisprachige und kommentierte Online-Edition Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte wird live geschaltet.

 

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50-jähriges Jubiläum des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden

24.08.2016

in diesem Jahr begeht das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sein 50-jähriges Jubiläum.

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Neu aufgelegt: Karte "Orte jüdischen Lebens"

01.08.2016

Die Karte "Ort jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Hamburg" wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des IGdJ neu aufgelegt. Texte in Deutsch, Englisch und Hebräisch.

Förderpartner/Sponsoren:
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. | Senatskanzlei Hamburg

Eingeschränkte Bibliotheksausleihe

01.08.2016

Die Ausleihe in der Bibliothek des IGdJ ist bis einschließlich 2. September Montag - Donnerstag nur bis 16.00 Uhr möglich, Freitags bis 15.00 Uhr.

Presse-Echo zum 50-jährigen Jubiläum

24.05.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stefanie Fischer

Ökonomisches Vertrauen und antisemitische Gewalt
Jüdische Viehhändler in Mittelfranken 1919-1939

 

 

Über ein sensibles Verhältnis: Eine Wirtschafts- und Gewaltgeschichte der deutschen Provinz.

Die Nationalsozialisten stießen beim Versuch, Juden aus dem Viehhandel zu verdrängen an die Grenzen ihrer rassistischen Wirtschaftspolitik. Trotz antisemitischer Propaganda hielten viele Bauern an ihren vertrauten Handelspartnern, den jüdischen Viehhändlern, fest. Tatsächlich zählt der Viehhandel zu den ältesten Tätigkeitsfeldern von Juden in Mitteleuropa. Als Viehein- und -verkäufer, aber auch als Kreditgeber und Güterhändler, agierten sie an einer sensiblen Stelle in der Agrargesellschaft.

Ausgezeichnet mit dem Ernst Fraenkel Prize in Contemporary History der Wiener Library 2012.

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