Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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News

Current Publication

25.10.2017 (Wednesday)

Saved by language / Salvado por el idioma

19:00

Filmvorführung am 25. Oktober 2017, 19 Uhr im Instituto Cervantes
"Saved by language" ("Salvado por el idioma") ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm über die Geschichte des 1930 in Sarajevo geborenen Sefarden Moris Albahari, der sein Überleben im Zweiten Weltkrieg seiner Muttersprache, dem Judenspanischen, verdankt.

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26.10.2017 (Thursday)

Filmclub: Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden ge-gründeten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von Prof. Dr. Frank Stern (Wien), der im Anschluss an die Vorführung auch für ein Publikumsgespräch zur Verfü-gung steht.
Aus Polen, wo mit dem in jiddischer Sprache gedrehten Klassiker „Der Dibuk“ schon 1937 eine der schaurig-schönsten Filmadaptionen des Themas gedreht wurde, kommt nun eine moderne Variante des Dibbuks..

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04.11.2017 (Saturday)

Nacht des Wissens 2017

17:00

Herzliche Einladung zur Nacht des Wissens am Schlump!
Von 17-24 Uhr haben wir die Türen geöffnet. Unser ausführliches Programm und das der anderen Institute (Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung), finden Sie anbei...

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07.11.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: AMBIVALENZEN IM ZIONISMUS

18:30

Stefan Vogt
Zionismus, Kolonialismus und Postkolonialismus in Deutschland

Seit langem wird darüber gestritten, ob es sich beim Zionismus um eine Form des Kolonialismus handelt. Während ein Großteil dieser Auseinandersetzungen polemisch-politischer Natur sind, gibt es auch eine seriöse wissenschaftliche Debatte um diese Frage. Allerdings leidet auch diese unter der Tendenz, den Zionismus entweder rundweg dem europäischen Kolonialismus zuzurechnen oder aber jede Verbindung zwischen beiden zu bestreiten..

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14.11.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Ein Blick auf 150 Jahre Geschichte

Dr. Björn Siegel: Flücht-lingskrise anno 1881/82
Jüdische Hilfsorganisationen zwischen internationaler Hil-fe und nationaler Abwehr
Im ausgehenden 19. Jahr-hundert begann eine jüdische Massenauswanderung, die bis 1914 über zwei Millionen jüdische Männer und Frauen aus Mittel- und Osteuropa in die USA führen sollte. Armut und Verfolgungen weckten bei vielen jüdischen EmigrantInnen den Traum von einem besseren Leben jenseits des Atlantiks..

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19.12.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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Dr. Ingrid (Inge) Belke verstorben

16.10.2017

Am 24.9.2017 verstarb die als Kracauer-Expertin bekannte Wissenschaftlerin Ingrid Belke, die von 1976 bis 1981 Mitarbeiterin an unserem Institut gewesen ist..

Prof. Dr. Wolfgang Benz hat für das Nachrichtenblatt der Exilgesellschaft einen Nachruf verfasst:

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Call for Papers

12.10.2017

Für den geplanten Kongress "Jewish Architects - Jewish Architecture" in Hamburg, November 2018, finden Sie weitere Informationen hier:

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Geschichtomat: Newsletter 03/17 ist da!

12.10.2017

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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2019 Leo Baeck Institute Year Book Essay Prize in German-Jewish Studies

11.10.2017

The Leo Baeck Institute for the Study of the History and Culture of German-speaking Jewry is delighted to announce its 2019 Year Book Essay Prize..

Weitere Informationen finden Sie hier:

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Dr. Annette Haller verstorben

10.10.2017

Annette Haller ist am 16. September überraschend und viel zu früh verstorben. Annette Haller war dem Institut seit Jahren über die AG Jüdische Sammlungen verbunden..

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Flucht und Einbürgerung: Staatenlosigkeit und das rechtliche Erbe zweier Weltkriege

25.09.2017

Den neuerschienenen Text von Dr. Miriam Rürup finden Sie hier:

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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