Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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Current Events

News

Current Publication

30.06.2016 (Thursday)

A Tale of Love and Darkness

19:00

Israel 2015
Ein Film von und mit Nathalie Portman

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten Jüdischen Filmclubs

Jerusalem im Jahr 1945: Der Zweite Weltkrieg ist gerade vorbei und manche, wenn auch viel zu wenige Juden haben es bis nach Palästina geschafft, wo sie auf die Entstehung eines jüdischen Staates hoffen. Unter ihnen befindet sich auch eine dreiköpfige Familie bestehend aus der Mutter Fania, dem Vater und dem sechsjährigen Amos...

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05.07.2016 (Tuesday)

Aus dem Giftschrank - Vom Umgang mit antisemitischem Erbe

18:00 - 22:00

Vortrag von Dr. Hans Gerhold, Filmhistoriker, Münster und
Prof. Dr. Frank Stern, Professor für Zeitgeschichte, Universität Wien

 

Antisemitische Stereotype scheinen unsterblich zu sein.
Sie sind der hässliche Teil auch unseres geistesgeschichtlichen Erbes. „Jud Süß“, den propagandistischen Spielfilm desRegisseurs Veit Harlan aus dem Jahr 1939/40, lobte Reichspropagandaminister Goebbels als „ersten wirklich antisemitischen Film“...

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50-jähriges Jubiläum des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden

24.05.2016

in diesem Jahr begeht das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sein 50-jähriges Jubiläum.

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Presse-Echo zum 50-jährigen Jubiläum

24.05.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt-Woche zum Displaced Persons Lager Rosenheim erfolgreich zu Ende

10.05.2016

Das Karolinen-Gymnasium (Rosenheim) erarbeitete unter der Leitung der Studienräte Birgit Bernhardt und Winfried Adam eine Ausstellung über das Displaced Persons Lager Rosenheim, dessen Ergebnisse in einer Projektwoche und einem feierlichen Festakt der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das IGdJ Hamburg und das Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex (UK) begleiteten und unterstützten dabei die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, einen oft vernachlässigten Teil der Stadtgeschichte für sich selber und die Stadt erneut zu entdecken.

Interviews von Thomas Fache und Dr. Anna Menny

12.01.2016

Interview mit Thomas Fache und Dr. Anna Menny zur Digitialisierung jüdischer Geschichte - anlässlich der Schwerpunktausgabe zu "Jüdische Geschichte digital" in Medaon

 

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Stefanie Fischer

Ökonomisches Vertrauen und antisemitische Gewalt
Jüdische Viehhändler in Mittelfranken 1919-1939

 

 

Über ein sensibles Verhältnis: Eine Wirtschafts- und Gewaltgeschichte der deutschen Provinz.

Die Nationalsozialisten stießen beim Versuch, Juden aus dem Viehhandel zu verdrängen an die Grenzen ihrer rassistischen Wirtschaftspolitik. Trotz antisemitischer Propaganda hielten viele Bauern an ihren vertrauten Handelspartnern, den jüdischen Viehhändlern, fest. Tatsächlich zählt der Viehhandel zu den ältesten Tätigkeitsfeldern von Juden in Mitteleuropa. Als Viehein- und -verkäufer, aber auch als Kreditgeber und Güterhändler, agierten sie an einer sensiblen Stelle in der Agrargesellschaft.

Ausgezeichnet mit dem Ernst Fraenkel Prize in Contemporary History der Wiener Library 2012.

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