Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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Current Events

News

Current Publication

23.04.2018 (Monday)

Stolpersteinverlegung Gustav Gabriel Cohn

15:00

Gustav Gabriel Cohn wurde am 15.7.1942, einen Tag vor seinem 79. Geburtstag, in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Die dortigen menschenunwürdigen Bedingungen überlebte er nur um zwei Monate. Seine letzte Zeit in Hamburg verbrachte er in der Dillstraße 15 im Stadtteil Rotherbaum..

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24.04.2018 (Tuesday)

Vortragsreihe: Die Israelische Gesellschaft als Streitgesellschaft

18:30

DANIEL MAHLA
RELIGIONSKONFLIKTE. DIE ORTHODOXIE IM JÜDISCHEN STAAT
Eigentlich hatten die Gründer Israels einen säkular geprägten Staat im Sinne gehabt. Seit einigen Jahrzehnten jedoch erstarken die orthodoxen Kräfte in Israel und mischen sich immer stärker auch in ideologische Diskussionen und Tagespolitik ein..

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14.05.2018 (Monday)

Vortragsreihe: Die Israelische Gesellschaft als Streitgesellschaft

18:30

ACHIM ROHDE
ISRAEL/PALÄSTINA: GESCHICHTSNARRATIVE IM KONFLIKT
Seit 100 Jahren ringen in Israel-Palästina zwei konkurrierende national konstituierte Kollektive um das selbe Stück Land zwischen Mittelmeer und dem Jordan. Bildung, zumal historische Bildung, ist in diesem Kontext meist Teil des Problems. Welche Narrative werden in diesem Zusammenhang jeweils vermittelt?

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17.05.2018 (Thursday)

Die Soncino-Gesellschaft. Ein Kanon der jüdischen Renaissance

20:00

Vortrag und Gespräch mit Bernhard Jensen und Andreas Brämer
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in der jüdischen Bevölkerung ein kulturelles Selbstbewusstsein jenseits von Religion und Assimilation. Zu dieser jüdischen Renaissance zählten auch Initiativen, die die jüdische Tradition in der Moderne wiederentdeckten und als Ausdruck ihrer eigenen Identität begriffen..

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28.05.2018 (Monday)

BUCHVORSTELLUNG »STOLPERSTEINE IN HAMBURG – GRINDEL II

19:00

BIOGRAPHISCHE SPURENSUCHE

Eine Veranstaltung im Rahmen des Eimsbütteler Monats des Gedenkens

Programm anbei:

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Tagung 200 Jahre Hamburger Israelitischer Tempel

17.04.2018

Zu der Tagung, die im Dezmber 2018 stattfand, finden Sie jetzt den Bericht in folgendem Link anbei:

https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7586

Wir trauern um Reinhard Rürup

16.04.2018

Vor wenigen Tagen ist Prof. Dr. Reinhard Rürup (1934-2018) im Alter von 83 Jahren verstorben. Reinhard Rürup war ein herausragender Historiker, der mit seinen Publikationen der Forschung entscheiden-de Impulse gegeben hat..

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Geschichtomat: Newsletter 01/18 ist da!

27.03.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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Interview in der taz mit Viola Rautenberg

27.03.2018

Vortrag "Zwischen Orientalen und Ostjuden" am 27.3.2018 im IGDJ
Das Interview mit Viola Alianov-Rautenberg finden Sie anbei:

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Artikel über den jüdischen Friedhof Bornkampsweg in Hamburg-Bahrenfeld

21.03.2018
Er bezeugt den sozialen Wandel in Hamburgs jüdischen Gemeinden und birgt unglaubliche Geschichten: der jüdische Friedhof Bornkampsweg. Folgender Artikel erschien in der taz am 18.3.2018:

Restitution von Bücher aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn

21.02.2018

Von Anna von Villiez
Am 22. Januar konnte die Stabi in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden 10 Bücher im Rahmen einer Restitution auf den Weg nach Israel bringen. Die Werke, allesamt Hebraika, stammten ursprünglich aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn, einem Hamburger Fondsmakler, der im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Privatbibliothek zu religiöser Literatur des Judentums aufgebaut hatte..

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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