Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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Current Publication

19.12.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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09.01.2018 (Tuesday)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. des. Christine Hartig, Ulm/Hamburg

„… Außerdem gibt mir unser Geld mehr Vergnügen als das des Committees“ Perspektiven von jüdischen Flüchtlingen auf Hilfsorganisationen während der nationalsozialistischen Herrschaft und in der Emigration

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen jüdischer Männer, Frauen und Kinder, die mit der Unterstützung von Hilfsorganisationen vor dem Nationalsozialismus flohen und im Exil eine neue Existenz aufbauen wollten. Der Vortrag basiert auf Selbstzeugnissen von Hilfesuchenden..

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23.01.2018 (Tuesday)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. Susanne Urban, Worms

„Unsere Legitimation war, den Überlebenden Hoffnung auf eine Zukunft zu geben“ Die Bricha: Fluchthilfe von und für Juden nach 1945

Seit dem Spätherbst 1944 trat in Osteuropa eine neue Organisation in Erscheinung: die „Bricha“, von überlebenden Juden gegründet. Die Bricha konzentrierte sich darauf, jüdische Männer und Frauen – hauptsächlich aus Osteuropa – in die Camps für Displaced Persons in den deutschen und österreichischen Westzonen zu schleusen..

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PRESSEMITTEILUNG: 200 Jahre Hamburger Israelitischer Tempel - die jüdische Haskala und die erste Reformsynagoge der Welt

07.12.2017

Tempel in der Oberstraße

Bereits die traditionelle jüdische Gesellschaft vor der Aufklärung hat sich entgegen landläufigen Vorstellungen in Fragen der religiösen Weltdeutung nie völlig einheitlich präsentiert. Dennoch bleibt bemerkenswert, wie vielfältig sich das Judentum in religiöser Hinsicht seit dem frühen 19. Jahrhundert entwickelt hat. In Hamburg gelang es, die religiöse Reform erstmals dauerhaft institutionell zu verankern: Am 11. Dezember 1817 unterzeichneten jüdische Angehörige der gehobenen Mittelschicht die Gründungs-urkunde des Neuen Israelitischen Tempelvereins, der sich als private Assoziation neben der Gemeinde konstituierte..

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Öffnungszeiten Geschäftszimmer, Bibliothek und Lesesaal im Dezember

04.12.2017

Am 13. Dezember ab 15.00 Uhr sind Geschäftszimmer, Bibliothek und Lesesaal wegen Vorbereitung unserer Weihnukka-Feier geschlossen (Beginn Weihnukka 18.00 Uhr). Am 14.12.2017 öffnen wir ab 12.00 Uhr!
Von 27. - 29.12.2017 sind Geschäftszimmer, Lesesaal und Bibliothek geschlossen.
Ab Dienstag, den 2.1.2018 sind wir wieder ab 9.00 Uhr geöffnet.

Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg

06.11.2017

Die Broschüre mit zahlreichen Organisationen, Vereine und Gruppen ist auch digital einzusehen und zwar hier:

 

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Dr. Ingrid (Inge) Belke verstorben

16.10.2017

Am 24.9.2017 verstarb die als Kracauer-Expertin bekannte Wissenschaftlerin Ingrid Belke, die von 1976 bis 1981 Mitarbeiterin an unserem Institut gewesen ist..

Prof. Dr. Wolfgang Benz hat für das Nachrichtenblatt der Exilgesellschaft einen Nachruf verfasst:

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Call for Papers

12.10.2017

Für den geplanten Kongress "Jewish Architects - Jewish Architecture" in Hamburg, November 2018, finden Sie weitere Informationen hier:

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Geschichtomat: Newsletter 03/17 ist da!

12.10.2017

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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