Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
Taught Courses

Current Events

News

Current Publication

18.10.2016 (Tuesday)

Buchvorstellung: Stolpersteine in Hamburg - Grindel I

19:00

Wir laden Sie herzlich ein zur Buchvorstellung!
Ort: Bezirksamt Eimsbüttel, Ferdinand-Streb-Saal,
Grindelberg 66, 20144 Hamburg

Grusswort: Thorsten Gierenz, Leiter Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt
(Bezirksamt Eimsbüttel)

Einführung: Dr. Beate Meyer, Institut für die Geschichte der deutschen Juden

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Neu: viele Publikationen jetzt auch digital auf dieser Website

21.09.2016

Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums 2016 hat das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Wallstein-Verlag begonnen, der interessierten Öffentlichkeit ältere Bände aus der Reihe ‚Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden‘ auch entgelt- und barrierefrei auf seiner Website zur Verfügung zu stellen:

Retrodigitalisierte Publikationen

50-jähriges Jubiläum des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden

24.08.2016

in diesem Jahr begeht das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sein 50-jähriges Jubiläum.

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Neu aufgelegt: Karte "Orte jüdischen Lebens"

01.08.2016

Die Karte "Ort jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Hamburg" wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des IGdJ neu aufgelegt. Texte in Deutsch, Englisch und Hebräisch.

Förderpartner/Sponsoren:
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. | Senatskanzlei Hamburg

Lesesaal am 21.09.16 geschlossen

01.08.2016

Der Lesesaal der Bilbliothek von IGdJ und FZH ist aufgrund einer Veranstaltung am 21.09.16 geschlossen.

Stefanie Fischer

Ökonomisches Vertrauen und antisemitische Gewalt
Jüdische Viehhändler in Mittelfranken 1919-1939

 

 

Über ein sensibles Verhältnis: Eine Wirtschafts- und Gewaltgeschichte der deutschen Provinz.

Die Nationalsozialisten stießen beim Versuch, Juden aus dem Viehhandel zu verdrängen an die Grenzen ihrer rassistischen Wirtschaftspolitik. Trotz antisemitischer Propaganda hielten viele Bauern an ihren vertrauten Handelspartnern, den jüdischen Viehhändlern, fest. Tatsächlich zählt der Viehhandel zu den ältesten Tätigkeitsfeldern von Juden in Mitteleuropa. Als Viehein- und -verkäufer, aber auch als Kreditgeber und Güterhändler, agierten sie an einer sensiblen Stelle in der Agrargesellschaft.

Ausgezeichnet mit dem Ernst Fraenkel Prize in Contemporary History der Wiener Library 2012.

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