Newsletter Registrierung

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

..Zugleich entwickelte sich erstmals ein transnationales Netzwerk jüdischer Hilfsorganisationen, das Hilfe anbot und zugleich Migrationen mitbestimmte. Doch wer half hier wem? Wie? Und vor allem: Warum? Anhand eines historischen Rückblicks auf die Flüchtlingskrise von 1881/82 sollen Einblicke in die komplexe jüdische Migrationsgeschichte gegeben und Fragen nach der Relevanz von transnationaler Solidarität und Hilfe sowie den Rückwirkungen von Massenmigrationen auf europäische Gesellschaften gestellt werden. Ein historisches Beispiel als Blaupause für heutige Krisen? Dr. Björn Siegel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ). Er war Post-Doctoral Fellow an der Ludwig Maximilians-Universität München und DAAD-Fachlektor am Centre for German-Jewish Studies an der Universität Sussex (UK) . Am IGdJ arbeitet er an einer Studie zur Rolle des Schiffes in der jüdischen Migrationsgeschichte nach Palästina.

Die Veranstaltung ist bedingt barrierefrei.

VERANSTALTUNGSORT:

INSTITUT FÜR DIE GESCHICHTE DER DEUTSCHEN JUDEN (IGDJ) Vortragsraum 2. Stock 02/23
BEIM SCHLUMP 83 / ECKE MONETASTR.
20144 HAMBURG
Tel.: 040 - 42 838 - 2617
Fax: 040 - 44 808 66
E-Mail: geschaeftszimmer@igdj-hh.de
Internet: www.igdj-hh.de

Sie erreichen das Institut mit folgenden Verkehrsmitteln:
U2, U3: U-Bahn Schlump
Metrobus 4 +15: Haltestelle Bundesstr.
Metrobus 5: Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel

 

Zurück