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Vortrag: Die jüdischen Häftlinge der „Juni-Aktion“ 1938 in Hamburg – Das Vorspiel zum Novemberpogrom

Sie wurden in das KZ Sachsenhausen  verschleppt, wo sich viele von ihnen noch immer befanden, als die ersten Verhafteten des Novemberpogroms 1938 eintrafen. Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die Hintergründe und den Ablauf dieser wenig bekannten Verhaftungswelle.
Nach einer Einführung von Dr. Beate Meyer stellen Björn Eggert, Ulf Bollmann, Frauke Steinhäuser, Margot Löhr, Hildegard Thevs und Ingo Wille Biographien Betroffener vor.

Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung  "Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben". Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen  die das Mahnmal vom 27.1. bis 30.4.2020 zeigt.

Mahnmal St. Nikolai
Willy-Brandt-Straße 60
20457 Hamburg


Anfahrt: Mit der U-Bahn / S-Bahn: U3 Station Rathaus oder Rödingsmarkt S1, S3 Station Jungfernstieg oder Stadthausbrücke Mit dem Bus: Linie 3 und Linie 6 Station Rathausmarkt oder Großer Burstah

Eingeschränkt barrierefrei

 

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