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Migration in Israel´s History and Society

VERANSTALTUNGSORT:

Warburg-Haus, Heilwigstr. 116, 20249 Hamburg

Einzelheiten zum Programm finden Sie in der Anlage anbei.

 

Über die Konferenz:

Die Geschichte Israels ist untrennbar mit Immigration verbunden. Seit Beginn der jüdischen Zuwanderung nach Palästina, vor allem aber nach Gründung des Staates Israel im Jahr 1948, führten Einwanderungswellen aus unterschiedlichen Regionen zur multikulturellen Zusammensetzung Israels und prägten zugleich die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Dynamiken und Konflikte des Landes. Die internationale Konferenz Migration in Israel’s History and Society bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, die in ihren Beiträgen die vielfältigen Facetten des Themas Migration in Geschichte und Gegenwart Israels erforschen. Dabei werden besonders die kontroversen Forschungsthemen der letzten Jahre aufgegriffen werden, so zum Beispiel, welche Konflikte die Einwandernden in ihrem neuen Heimatland erlebten, sowie Fragen der Auswanderung aus Israel und der nicht-jüdischen Einwanderung nach Israel.

Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Axel Springer Stiftung und der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

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