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„Jüdisches Hamburg heute - Renaissance, Realität oder Rückschau?“


Die Diskussionsteilnehmer sind Heinz Jaeckel (Jüdische Gemeinde Hamburg) und Dr. Ulrich Michael
Lohse (Jüdische Gemeinde Hamburg), Maria Koser (Stadtteilarchiv Eppendorf), Sandra Wachtel (Freie
Mitarbeiterin KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Hamburg Museum) und Dr. Stephanie Kowitz-
Harms (Geschichtomat, Institut für die Geschichte der deutschen Juden). Sie werden mit dem
Publikum über eine mögliche Renaissance jüdischen Lebens in Hamburg sprechen, die Träger und
Akteure einer solchen Wiederbelebung beleuchten und sich über zukünftige Entwicklungen
austauschen...
Das Netzwerk „Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg“ wurde 2014 gegründet und besteht aus
über 30 Einrichtungen, Initiativen und Projekten, die sich mit jüdischer Gegenwart, Geschichte und
Kultur in der Hansestadt beschäftigen. Gemeinsam haben sie eine Broschüre herausgegeben, in der
sich die verschiedenen Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Geschichtswerkstätten,
Gedenkstätten und kulturellen Einrichtungen mit ihren Profilen und Angeboten vorstellen. Diese
Broschüre mit einem Grußwort der Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler wird im Rahmen der
Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Zeit: 15. April 2015, 19 Uhr
Ort: Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Beim Schlump 83, 20144 Hamburg
Die Broschüre kann unter folgender Adresse bestellt
und abgeholt werden:
Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg
c/o Institut für die Geschichte
der deutschen Juden
Beim Schlump 83, 20144 Hamburg
E-Mail: netzwerk-hamburg@gmx.de

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