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Endstation Sobibor, Treblinka, Majdanek – Leidenswege Hamburger Juden

Über das Lager Westerbork in den Niederlanden oder Gurs in Frankreich wurden sie mit den einheimischen Juden und anderen Flüchtlingen in die Todeslager der Aktion Reinhardt deportiert und ermordet. Andere hatten zunächst von Hamburg aus den Deportationsbefehl in das „Altersghetto“ und „Vorzugslager“ Theresienstadt erhalten, das sich dann für etliche als Durchgangsstation nach Treblinka erwies.
Dr. Beate Meyer, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, (Einführung) und MitstreiterInnen aus dem Projekt „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ stellen fünf Lebens-, Flucht- und Leidensgeschichten von Hamburger Jüdinnen und Juden vor, die den Tod in einem dieser Lager fanden.

Die Veranstaltung gehört zum Begleitprogramm der im Mahnmal gezeigten Ausstellung „Aktion Reinhardt – Sie kamen aus dem Ghetto und gingen ins Unbekannte“

Mittwoch, 14.02.2018

19:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 20459 Hamburg

U-Bahn Rödingsmarkt (U3)

Bus 6, 34, 35, 37

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