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IGDJ Veranstaltungsarchiv

08.05.2017 (Monday)

Ringvorlesung

18:15–19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

DARSTELLUNGEN GÖTTLICHEN EINGREIFENS IN DER
MITTELALTERLICHEN JÜDISCHEN BUCHKUNST
Katrin Kogman-Appel

Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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27.04.2017 (Thursday)

Shtisl - Filmclub

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS.

Gezeigt werden die ersten beiden Episoden der Serie. Die Veranstaltung ist verbunden mit einer kurzen wissenschaftlichen Einführung von Dr. Daniel Wildmann (London) vor sowie einer Diskussion nach der Vorführung.
Shtisel ist eine der populärsten TV-Serien in Israel der letzten Jahre und sie ist weltweit die erste Fernsehserie überhaupt, die den Alltag der Charedim – des ultraorthodoxen Judentums – ins Zentrum setzt..

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26.04.2017 (Wednesday)

Ringvorlesung

18:15–19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

DARSTELLUNGEN DER WEIBLICHEN SEITE GOTTES
Felicitas Heimann-Jelinek

Mittwoch, 26.4.2017

Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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23.04.2017 (Sunday)

Der Aufstand gegen die Nazigeneration [1967-1968]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des »Dritten Reiches« stellte ein Aufstand der Generation, die erst im Krieg oder kurz danach geboren worden war, das Verhalten der eigenen Eltern ab 1933 wie deren Umgang damit nach dem 8. Mai 1945 radikal in Frage..

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20.04.2017 (Thursday)

Die neuen Autokraten - im Thalia Theater aus der Reihe: Streit.Bar – Bücher der Gegenwart

20:00

Die nächste "Streit.Bar" widmet sich mit "Die neuen Autokraten" einem höchst aktuellen Thema. Aus gutem Grund: Die Aufbruchsstimmung und der politische Optimismus nach dem Fall der Mauer gehören der Vergangenheit an. Noch in den späten 1990ern konnte man glauben, dass sich die Demokratie überall in Europa etablieren würde. Der Weg in demokratische Gesellschaften schien gerade auch mit Blick auf Osteuropa unumkehrbar zu sein. Heute wissen wir: Dem ist nicht so..

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10.04.2017 (Monday)

Ringvorlesung

18:15–19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

DIE KUNST DER ANTIKEN SYNAGOGE:
DARF MAN GOTT DARSTELLEN?
Günter Stemberger

Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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03.04.2017 (Monday)

Ringvorlesung

18:15–19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

„DAS RECHT DES BILDES WIRD ALLEINE GEWAHRT
DURCH DIE STRENGE BEFOLGUNG SEINES VERBOTS“
THEODOR W. ADORNO UND DAS BILDERVERBOT
Micha Brumlik


Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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30.03.2017 (Thursday)

Buchvorstellung: Siegfried Kracauer am 30.03. 20 Uhr im Jüdischen Salon am Grindel

20:00

Ausverkauft!
Im Gespräch mit Martin Bauer (Hamburger Institut für Sozialforschung) stellt Jörg Später sein Buch über Siegfried Kracauer vor. Eine gemeinsame Veranstaltung des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und des Jüdischen Salons am Grindel e.V.

Siegfried Kracauer (1889 – 1966) war Architekt, Redakteur, Schriftsteller, Kulturphilosoph, Bildexperte, Filmtheoretiker und -historiker, kurz: ein begnadeter Gesellschaftsbeobachter, den die Nazis zur Emigration zwangen. Den Spuren dieses facettenreichen Lebens in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten ist Jörg Später in der ersten großen Biographie über diesen außergewöhnlichen Mann nachgegangen.

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19.03.2017 (Sunday)

Der Papst und die Kirchen, die zum Völkermord schwiegen. Rolf Hochhuths Theaterstück "Der Stellvertreter" (1963-1965)

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Papst Pius XII. weigerte sich während des Krieges, gegen die Verbrechen Nazideutschlands öffentlich zu protestieren. Er schwieg selbst dann noch, als die römischen Juden 1943 nach Auschwitz deportiert wurden..

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08.03.2017 (Wednesday)

Fritz Benscher: Ein jüdischer Rundfunk- und Fernsehstar der jungen BRD

20:00

Buchvorstellung mit Beate Meyer und Miriam Rürup
Jüdischer Salon im Café Leonar

»Leider hatte der ‚Führer‘ keine großen Sympathien für mich«, so umschrieb Fritz Benscher (1904-1970) die Jahre der Ausgrenzung, Verfolgung und Haft in Theresienstadt, Auschwitz und Dachau. In der Weimarer Republik hatte Benscher erste Erfahrungen am Theater und beim jungen Rundfunk gesammelt. Nach seiner Befreiung wurde er als Oberspielleiter bei Radio München eingestellt, wo er sich als Jude, Ex-KZ-Häftling, Linker und Hamburger positionierte..

 

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REISE IN DIE WELT DER SEPHARDEN: MÓNIKA MANAKER

19:30

Zum Konzert von MÓNICA MANAKER, Mittwoch, 08.03.2017 um 19:30 UHR im INSTITUTO CERVANTES, laden wir Sie recht herzlich ein! Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert zum Auftakt der Reihe Reise in die Welt der Sepharden die Sängerin und Komponistin Mónica Manaker aus Rosario (Argentinien) und ihr Programm mit sefardischen Liedern, Psalmen und eigenen Kompostionen. Die kommende Reihe findet in Zusammenarbeit mit Michael Studemund-Halévy (Institut für die Geschichte der deutschen Juden) statt.

Weitere Informationen finden Sie in der Anlage anbei:

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23.02.2017 (Thursday)

Filmclub "Dough"

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS.

Der Film ist verbunden mit einer kurzen wissenschaftlichen Einführung von Dr. Julia Schumacher (Hamburg) vor sowie einer Diskussion nach dem Film.

Was passiert, wenn eine jüdische Bäckerei knapp am Rande einer finanziellen Misere steht, und der muslimische Lehrling die grandiose Idee hat, die Teigrezeptur für allerlei Backwerk mit ein wenig Cannabis aufzupeppen? Richtig, das Geschäft boomt...

 

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19.02.2017 (Sunday)

»Die Endlösung der Judenfrage«. Der Eichmann-Prozess in Jerusalem [1961]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Im Mai 1960 wurde der frühere SSObersturmbannführer Adolf Eichmann in Buenos Aires vom israelischen Geheimdienst gekidnappt. Der Hinweis auf den Aufenthaltsort und den neuen Namen des »Managers der Endlösung« stammte vom Frankfurter Generalstaatsanwalt Fritz Bauer..

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09.02.2017 (Thursday)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

19:00

Prof. Dr. Frank Bajohr (Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München) und
Dr. Beate Meyer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg) stellen die Neuerscheinung der Landeszentrale für politische Bildung vor:

Beate Meyer (Hrsg.): Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945) Lodz. Chelmno. Minsk. Riga. Auschwitz. Theresienstadt

Noch immer ist weitgehend unbekannt, unter welchen Bedingungen die deutsch-jüdischen Deportierten in Ghettos und Lagern lebten, welche Stellung sie in der jeweiligen Häftlingsgesellschaft einnahmen und wie sie selbst ihre Situation reflektierten...

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18.01.2017 (Wednesday)

Vortragsreihe: Deutsch-Jüdische Geschichte als Beziehungsgeschichte

18:30

Visionen, Begegnungen, Konflikte. Juden und Christen im Hamburger Bürgertum im 19. Jahrhundert
Vortrag: Inka Le-Huu, Hamburg

 

Bürgerliche Juden wollten im 19. Jahrhundert nicht nur wie ihre christlichen Nachbarn, sondern vor allem auch mit ihnen leben. Doch wie liefen die jüdisch-christlichen Begegnungen ab, wo fanden Annäherungen statt und welche Hoffnungen und Wünsche verbanden die Bürger damit? ..

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