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IGDJ Veranstaltungsarchiv

04.11.2017 (Saturday)

Nacht des Wissens 2017

17:00

Herzliche Einladung zur Nacht des Wissens am Schlump!
Von 17-24 Uhr haben wir die Türen geöffnet. Unser ausführliches Programm und das der anderen Institute (Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung), finden Sie anbei...

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26.10.2017 (Thursday)

Filmclub: Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden ge-gründeten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von Prof. Dr. Frank Stern (Wien), der im Anschluss an die Vorführung auch für ein Publikumsgespräch zur Verfü-gung steht.
Aus Polen, wo mit dem in jiddischer Sprache gedrehten Klassiker „Der Dibuk“ schon 1937 eine der schaurig-schönsten Filmadaptionen des Themas gedreht wurde, kommt nun eine moderne Variante des Dibbuks..

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25.10.2017 (Wednesday)

Saved by language / Salvado por el idioma

19:00

Filmvorführung am 25. Oktober 2017, 19 Uhr im Instituto Cervantes
"Saved by language" ("Salvado por el idioma") ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm über die Geschichte des 1930 in Sarajevo geborenen Sefarden Moris Albahari, der sein Überleben im Zweiten Weltkrieg seiner Muttersprache, dem Judenspanischen, verdankt.

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17.10.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: AMBIVALENZEN IM ZIONISMUS

18:30

Francis Nicosia
Deutsche Juden oder Juden in Deutschland?
Quellen zur Geschichte des Zionismus in Deutschland in der NS-Zeit

Eine Vortragsreihe des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Koopera-tion mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg. Francis R. Nicosia, ausgewiesener Kenner der Geschichte des deutschen Zionismus, gibt jetzt einen Dokumentenband heraus, der die wichtigsten Quellen zur Arbeit der zionistischen Bewegung innerhalb und außerhalb Deutschlands in den Jahren 1933 bis 1941 enthält. Er umfasst also die Zeitspanne von Hitlers „Machtergreifung“ bis zur „Endlösung der Judenfrage“.

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15.10.2017 (Sunday)

»Der Brandstifter«. Martin Walsers Rede in der Frankfurter Paulskirche [1998]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

Die Debatte um Martin Walser wurde durch eine Rede ausgelöst, in der der Schriftsteller 1998 das öffentliche Gedenken an den Holocaust als »Dauerpräsentation unserer Schande« ange-griffen hatte..

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01.10.2017 (Sunday)

Studienexkursion zu „Mendelssohn-Orten" in Hamburg

09:45

Von der Meierei Bartholdy zu den IG Farben, von der Alten Post zu Martens Mühle: „Mendelssohn-Orte“ in Berlin und Hamburg.

In Hamburg (1. 10. 2017) passiert die am Hauptbahnhof startende Bus-Tour u.a. das Quartier der vormaligen „Judenbörse“ (Nähe Neanderstraße), den Platz von Lessings Deutschem Nationaltheater am Gänsemarkt, die Adressen des Geburtshauses der Geschwister Fanny und Felix an der Großen Michaelisstraße..

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26.09.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: AMBIVALENZEN IM ZIONISMUS

18:30

Lutz Fiedler:
Matzpen - Eine andere israelische Geschichte

Eine Vortragsreihe des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Koopera-tion mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg.

Seit den Anfängen des Palästinakonflikts hat es immer wieder Bemühungen gegeben, den kaum überwindbaren Gegensatz um Israel in Palästina durch eine Perspektive der Gemeinsamkeit und der gegenseitigen Anerkennung von Juden und Arabern aufzuheben..

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03.09.2017 (Sunday)

Die Wehrmachtsausstellung oder die Rückkehr der Täter [1995-1999]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Die 1995 eröffnete Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944« präsentierte einen zweiten deutschen Genozid, dem in Jugoslawien und in der Sowjetunion 32 Millionen Menschen zum Opfer gefallen waren..

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30.08.2017 (Wednesday)

Fritz Benscher: Ein jüdischer Rundfunk- und Fernsehstar der jungen BRD


Buchvorstellung mit Beate Meyer in der Buchhandlung Kortes, Blankenese

Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte des in Blankenese geborenen Fritz Benschers und zeigt die andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die weit mehr war, als nur die biedere Adenauer Ära.

»Leider hatte der ‚Führer‘ keine großen Sympathien für mich«, so umschrieb Fritz Benscher (1904-1970) die Jahre der Ausgrenzung, Verfolgung und Haft in Theresienstadt, Auschwitz und Dachau. In der Weimarer Republik hatte Benscher erste Erfahrungen am Theater und beim jungen Rundfunk gesammelt. Nach seiner Befreiung wurde er als Oberspielleiter bei Radio München eingestellt, wo er sich als Jude, Ex-KZ-Häftling, Linker und Hamburger positionierte..

 

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18.07.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: Als jüdischer Architekt in Nachkriegsdeutschland. Die Biographie von Hermann Zvi Guttmann als Möglichkeit der Annäherung an eine Epoche

18:30

Alexandra Klei (Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg)

Der Frankfurter Architekt Hermann Zvi Guttmann (1917–1977) plante und baute ab den 1950er Jahren in Westdeutschland Synagogen und Gemeindezentren, Friedhofsbauten, Denkmale und Altenheime (darunter in Hamburg) für die neugegründeten Jüdischen Gemeinden, aber auch Wohn- und Geschäftsbauten für private (jüdische) Bauherren. Er war damit einer der wenigen jüdischen Architekten, der in einer Zeit tätig war, in der das allgemeine Baugeschehen von denjenigen dominiert wurde, die bereits im Nationalsozialismus erfolgreich gebaut hatten..

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13.07.2017 (Thursday)

Zwischen Deutsch und Hebräisch. Über die „Gegensprachen“ von Gershom Scholem, Werner Kraft und Ludwig Strauss.

20:00

Vortrag und Gespräch im Jüdischen Salon am Grindel mit LINA BAROUCH

Und auf den Strassen die Säcke der Reisenden/ Und die Sprache fremden Lands“ (Lea Goldberg „Tel Aviv 1934“)

Zwei Sprachen, zwei kulturelle Identitäten? So einfach ist es nicht. Es gibt ein „Dazwischen“, eine Zone des Unbenennbaren, des Schweigens zwischen den Sprachen. Umso mehr, wenn ein durch Emigration und Vertreibung erzwungener Sprachwechsel hinzukommt – ein heute wieder höchst aktuelles Thema..

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11.07.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: Die Biographien David Ben Gurion und Golda Meirs und ihre Beziehungen zu Deutschland im Vergleich – eine israelische Perspektive

18:30

Jenny Hestermann (Fritz Bauer Institut, Frankfurt a.M.)

Die zugewandte Politik Israels gegenüber der demokratischen Bundesrepublik, dem „anderen Deutschland“ (Ben Gurion) war insbesondere in den 1950er Jahren, aber auch noch 1965 zur Zeit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen, in der israelischen Öffentlichkeit und Opposition sehr umstritten..

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10.07.2017 (Monday)

Ringvorlesung

18:15–19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst


DIAGRAMMING SABBATIANISM
Yossi Chajes

Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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03.07.2017 (Monday)

Ringvorlesung

18:15–19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst


Depictions of God in Israeli Modern and Contemporary Art
Ronit Sorek

Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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29.06.2017 (Thursday)

Filmclub - Diamant Noir

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS.

REGIE: Arthur Harari
Arthur Harari wurde 1981 in Paris geboren. Sein Spielfilmdebüt als Regisseur ist ein Neo-noir-Thriller mit »Hamlet-Touch«, der an Rachefantasien antiker Tragödien erinnert. Hararis »dunkler Diamant« spielt in der Welt der jüdischen Diamantenhändler in Antwerpen und verbeugt sich zugleich vor den Traditionen des französischen Noir und amerikanisch-jüdischen Gangsterfilmen wie LITTLE ODESSA..
OF mit englischen Untertiteln

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