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IGDJ Veranstaltungsarchiv

25.03.2020 (Wednesday)

++++Filmclub ist abgesagt ++++

19:00

Film " Driver"
IL/F 2017 Regie und Drehbuch: Yehonatan Indursky
Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden  gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS
Der Film ist verbunden mit einer kurzen Einführung von Dr. Daniel Wildmann, Direktor des Leo Baeck Institute, London, der im Anschluss an die Vorführung auch für ein Publikumsgespräch zur Verfügung steht.
Zur Geschichte des Films..

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23.03.2020 (Monday)

+++ Konferenz ist abgesagt, Ersatztermin wird gesucht +++ Konferenz "Spaces in Holocaust Research"

+++ Konferenz muss leider ausfallen! +++ Ersatztermin wird gesucht ++++ Diese Konferenz findet in Hamburg von 23.-26.3.2020 statt, das Programm finden Sie anbei:

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12.03.2020 (Thursday)

+++ Veranstaltung fällt leider aus! ++++»Du bist nicht ganz verlassen" Eine Geschichte von Rettung und Widerstand im Nationalsozialismus

19:30

+++ Veranstaltung fällt leider aus! ++++Vortrag von Mark Roseman

In den frühen 1920er Jahren fand sich in Essen eine kleine Gruppe von Idealisten zusammen. Der »Bund – Gemeinschaft für sozialistisches Leben« war auf der Suche nach einer Lebensweise, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen sollte. Doch mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten änderte sich die Agenda seiner Gründer..

 

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25.02.2020 (Tuesday)

Buchpräsentation der Edition „Judenverfolgung 1933–1945“

18:30

Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren, Oktober 1941 – März 1943.
16 Bände wird die mittlerweile legendäre Dokumentenedition zur Judenverfolgung umfassen. Jüngst ist der Band erschienen, in dem die Verfolgung der Juden in Deutschland und dem Protektorat Böhmen und Mähren zwischen Herbst 1941 und Frühjahr 1943 dokumentiert wird. Wir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung mit Vortrag, Lesung und Filmausschnitten in Hamburg ein..

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17.02.2020 (Monday)

Vortrag: Die jüdischen Häftlinge der „Juni-Aktion“ 1938 in Hamburg – Das Vorspiel zum Novemberpogrom

19:00

Im Juni 1938 verhaftete die Kriminalpolizei reichsweit 12000 Männer als „Asoziale“ bzw. „Arbeitsscheue“ und lieferte sie in Konzentrationslager ein. Unter ihnen befanden sich ca. 4000 Juden, die – irgendwann in ihrer Vergangenheit – zu  einer Haftstrafe von bis zu 4 Wochen verurteilt worden waren. Aus Hamburg traf die Aktion ca. 700 Männer, darunter 200 Juden..

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30.01.2020 (Thursday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Karen Körber, Hamburg, & Dr. Dani Kranz, Be’er Scheva, Israel, Moderation: Birgit Langhammer (NDR). "Russische Juden in Deutschland – Israelis in Berlin". Ein Gesprächsabend im Tschaikowskysaal über Migration, Exil und Diaspora.
Die Einwanderung von russischsprachigen Juden nach Deutschland nach 1989 ist in der jüngeren deutsch-jüdischen Geschichte wiederholt als Zäsur verstanden worden. Eine jüdische Migration, die vordringlich in der Hoffnung auf ein besseres Leben und ausgerechnet nach Deutschland erfolgte, schien mit der jüdischen Erfahrung des Zwanzigsten Jahrhunderts von Verfolgung, Flucht und Exil zu brechen..

 

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28.01.2020 (Tuesday)

Zwischen Prag und Nikolsburg. Jüdisches Leben in den böhmischen Ländern

19:00

Buchpräsentation "Zwischen Prag und Nikolsburg. Jüdisches Leben in den böhmischen Ländern" mit Miriam Rürup (Begrüßung), Martina Niedhammer und Monica Rüthers (in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Universität Hamburg / Professur für Geschichte Osteuropas; Universität Hamburg, 19:00 Uhr)..

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14.01.2020 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

PD Dr. Katrin Steffen, Lüneburg. " Ausreisen, zurückkehren, bleiben?  Jüdische Migrationswege nach Polen und aus Polen, 1944–1968." Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Hunderttausende polnische Jüdinnen und Juden, die mehrheitlich in der Sowjetunion überlebt hatten, nach Polen zurück. Der polnische Staat lenkte sie vor allem in die Gebiete, die die deutsche Bevölkerung im Zuge der Westverschiebung Polens hatte verlassen müssen: Niederschlesien und Hinterpommern. In einigen Ortschaften entstanden so Zentren jüdischer Ansiedlung mit religiösem und sozialem Leben..

 

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07.01.2020 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Tobias Freimüller, Frankfurt am Main. "Fremdheitserfahrungen im Nachkriegs-Deutschland. Jüdisches Leben in Frankfurt am Main."  Frankfurt am Main galt nach 1945 vielen als "jüdischte Stadt" der Bundesrepublik. Im Umfeld des Hauptstützpunktes der amerikanischen Besatzungsmacht entstand ein dichtes Netz jüdischer Organisationen und eine der größten jüdischen  Gemeinden Westdeutschlands..

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19.12.2019 (Thursday)

Filmclub - Love is thicker than water

19:00

GB/NL 2016    Regie: Emily Harris, Ate de Jong
Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden  gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS
Der Film ist verbunden mit einer kurzen Einführung von PD Dr. Andreas Brämer, stellvertretender Direktor am Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg.
Er kommt aus dem walisischen Arbeitermilieu, sie ist Cellistin und gehört zur Londoner jüdischen gehobenen Mittelschicht. Uptown Girl meets Downtown Boy auf Britisch­Jüdisch,  allerdings haben die beiden Familien eindeutig zu viel mitzureden..

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03.12.2019 (Tuesday)

Weinukka im IGDJ

18:00

Licht und Freude in die dunkle Jahreszeit zu bringen, sind auch dieses Jahr wieder die Leitgedanken des Weihnukka-Abends am IGdJ, der zwei der populärsten Feste in christlicher und jüdischer Tradition auf besondere Weise verbindet. Trotz aller Unterschiede zwischen Weihnachten und Chanukka bzw. Adventskranz und Chanukkia wollen wir am 3. Dezember 2019 beide Feste literarisch zusammenbringen..

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26.11.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Markus Nesselrodt, Frankfurt an der Oder. "Jüdische Migrationswege zwischen Polen, der Sowjetunion und Deutschland (1939–1948)."
Die Mehrheit der polnisch-jüdischen Überlebenden verbrachte die Zeit des Zweiten Weltkriegs nicht unter deutscher Besatzung, sondern in den unbesetzten Territorien der  Sowjetunion. Viele waren vor den vorrückenden Deutschen in Richtung Osten geflohen, andere wurden gegen ihren Willen als sogenannte feindliche Elemente durch die sowjetische Geheimpolizei aus dem eroberten Polen in das Landesinnere Russlands deportiert..

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18.11.2019 (Monday)

cinefest – Internationales Festival des deutschen Film-Erbes: TO BE OR NOT TO BE (SEIN ODER NICHTSEIN)

19:15

US 1941/42. Regie: Ernst Lubitsch. 99 min. OmU. Mit Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack. Einführung von PD Dr. Andreas Brämer. In Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden präsentiert das cinefest Ernst Lubitschs Anti-Nazi-Satire To Be or Not to Be.  Hamlet gegen die Nazis. Eine kleine Warschauer Theatergruppe muss ihr schauspielerisches Talent im realen Leben beweisen..

 

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13.11.2019 (Wednesday)

30 Jahre Gedenk- und- Bildungsstätte Israelitische Töchterschule, Launch der online-Austtellung am 13.11.2019 um 18.00 Uhr

18:00

Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung der Gedenk- und- Bildungsstätte Israelitische Töchterschule (VHS) wird die online-Ausstellung „Kinderwelten“ am Mittwoch, 13. November 2019, um 18 Uhr im Jüdischen Kulturhaus in der Flora-Neumann-Str. 1,  20357 Hamburg, vorgestellt. Wir laden Sie herzlich zur online-Ausstellungseröffnung ein..

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12.11.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Karen Körber, Hamburg. "Persische Juden in Hamburg. Handelsmigration im deutschen Wirtschaftswunder."
Wenige Jahre nach dem Holocaust und dem Ende des Zweiten Weltkriegs wanderten persische Juden aus Iran nach Deutschland ein. Ihr Ziel war der Hamburger Freihafen, der seit den 1950er Jahren zum internationalen Umschlagplatz für Teppiche aus Iran und den umgebenden Nachbarstaaten wurde..

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