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IGDJ News Archive

Konservierungsmaßnahmen in der Bibliothek

17.07.2018

Im Sommer 2018 gibt das IGdJ ca. 2000 seltene Werke zur Entsäuerung außer Haus. Es handelt sich um Publikationen, die zwischen 1840 und 1991 erschienen sind. Vom 20. Juli bis 30. September stehen Bücher der Signaturgruppen AM, B, F, G, R und S nur eingeschränkt zur Verfügung.

1. Online-Ausstellung der Schlüsseldokumente-Edition

12.07.2018

Das jüdische Kochbuch aus Hamburg - Gerichte mit Geschichte

09.07.2018

Drei Hamburgerinnen haben Rezepte gesammelt, entstanden ist ein kulturhistorisches Werk.
Die Buchvorstellung wurde zusammen mit Miriam Rürup und Viola Rautenberg-Aljianow vom IGdJ präsentiert. Den Artikel hierzu aus der Jüdischen Gemeinde finden Sie anbei https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32104

Geschichtomat: Newsletter 02/18 ist da!

04.07.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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Jüdische Geschichte im deutschsprachigen Raum

02.07.2018

In Clio-Online, dem Fachportal für Geisteswissenschaften erschien folgender Aufsatz von Miriam Rürup, Anna Menny und Björn Siegel:
https://guides.clio-online.de/guides/themen/juedische-geschichte-im-deutschsprachigen-raum/2018

Friedhof Altona im Deutschlandfunk

02.07.2018

Der jüdische Friedhof in Hamburg-Altona ist der älteste der Stadt. In diesem Jahr soll die Entscheidung darüber fallen, ob der Friedhof den Titel UNESCO-Weltkulturerbe tragen darf. Was ihn so einzigartig macht, erklärt Michael Studemund Halévy...

https://www.deutschlandfunkkultur.de/juedischer-friedhof-hamburg-altona-anwaerter-fuer-unesco.1079.de.html?dram:article_id=421689

 

Tagessymposium am 15. Juni 2018 zu Ehren von Beate Meyer

26.06.2018

Zu Ehren von Beate Meyer, die Ende Juni 2018 in Pension gehen wird, fand das Tagessymposium „Jüdische Räume unter nationalsozialistischer Herrschaft“ (15. Juni 2018) am IGdJ statt. Dank der finanziellen Förderung der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung und der Hermann Reemtsma Stiftung konnten renommierte Forscherinnen und Forscher zusammenkommen und Teile ihrer neuesten Forschungsarbeiten/-projekte zur (deutsch-) -jüdischen Geschichte präsentieren und diskutieren...

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Der Geschichtstalk im super7000

14.06.2018

Im Rahmen des Geschichtstalks im Super7000 finden Sie hier zwei Beiträge mit Miriam Rürup:

https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/gts7000_historischerroman (Sendung vom 11.06.2018, Thema: History Making on Playstation? Realität gespielt) und

 

https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/gts7000_digitalespiele (Sendung vom 12.03.2018, Thema: Mehr Gegenwart als Geschichte? Historischer Roman revisited).

„Das ist eine Bedrohung von rechts“

05.06.2018

Das Interview mit Miriam Rürup in der taz von 5.6.2018 finden Sie anbei:

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Artikel über den Geschichtomat

23.05.2018

In der aktuellen Ausgabe des kju - Magazin für Kinder und Jugendkultur schreibt Christine Weiser über digitale Medien und digitale Projekte für Kinder und Jugendliche in Hamburg, der Geschichtomat ist auch mit dabei. Lesen Sie hier: https://www.kinderundjugendkultur.info/files/180411_kju18_1_RZ_web.pdf

WDR 5 Funkhausgespräche: Was wird aus Israel?

23.05.2018

Anlässlich der Themenreihe "70 Jahre Israel" fand beim WDR ein Gespräch mit mehreren Gästen, unter anderem Miriam Rürup statt. Weitere Informationen und ein Link zum Download des Gesprächs finden Sie anbei: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/funkhausgespraeche/Funkhausgespraeche124.html

Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund Hamburg

16.05.2018

Die von der Theaterwissenschaftlerin Dr. Barbara Müller-Wesemann an das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) übermittelte Schenkung beinhaltet eine umfangreiche Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund in Hamburg (http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/j%C3%BCdischer-kulturbund-hamburg).

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Berlin trägt Kippa: "Nicht besonders unbequem"

26.04.2018

Interview mit Miriam Rürup auf NDR-Kultur anlässlich "Berlin trägt Kippa" und der damit verbundenen Debatte.

Anbei finden Sie auch die gedruckte Version:

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Discover your Jewish neighborhood

25.04.2018

Aufsatz im Journal of Media Education

Den kürzlich erschienen englischen Aufsatz von Carmen Smiatacz finden Sie anbei:

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Tagung 200 Jahre Hamburger Israelitischer Tempel

17.04.2018

Zu der Tagung, die im Dezmber 2018 stattfand, finden Sie jetzt den Bericht in folgendem Link anbei:

https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7586

Wir trauern um Reinhard Rürup

16.04.2018

Vor wenigen Tagen ist Prof. Dr. Reinhard Rürup (1934-2018) im Alter von 83 Jahren verstorben. Reinhard Rürup war ein herausragender Historiker, der mit seinen Publikationen der Forschung entscheiden-de Impulse gegeben hat..

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Geschichtomat: Newsletter 01/18 ist da!

27.03.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

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Interview in der taz mit Viola Rautenberg

27.03.2018

Vortrag "Zwischen Orientalen und Ostjuden" am 27.3.2018 im IGDJ
Das Interview mit Viola Alianov-Rautenberg finden Sie anbei:

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Artikel über den jüdischen Friedhof Bornkampsweg in Hamburg-Bahrenfeld

21.03.2018
Er bezeugt den sozialen Wandel in Hamburgs jüdischen Gemeinden und birgt unglaubliche Geschichten: der jüdische Friedhof Bornkampsweg. Folgender Artikel erschien in der taz am 18.3.2018:

Restitution von Bücher aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn

21.02.2018

Von Anna von Villiez
Am 22. Januar konnte die Stabi in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden 10 Bücher im Rahmen einer Restitution auf den Weg nach Israel bringen. Die Werke, allesamt Hebraika, stammten ursprünglich aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn, einem Hamburger Fondsmakler, der im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Privatbibliothek zu religiöser Literatur des Judentums aufgebaut hatte..

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Stellenausschreibung

08.02.2018

Werkvertrag für die Erstellung eines Archivguides für Quellen zur jüdischen Geschichte im norddeutschen Raum.
Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) in Hamburg sucht zum 1. April 2018 eine/n oder mehrere wissenschaftliche/n Bearbeiter/innen im Rahmen eines Werkvertrages..

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Richtigstellung

29.01.2018

In dem Werk »Die Juden in Hamburg im NS-Staat von 1933 bis 1938/39« (Wallstein Verlag, 7 Bände, Göttingen 2016) befassen sich die beiden Autoren/Herausgeber Ina Lorenz und Jörg Berkemann in einem kleineren Kapitel auch mit der evangelischen Landeskirche und ihrem Verhältnis zum Judentum..

 
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Rezension zu "Fritz Benscher" in der Süddeutschen Zeitung

22.01.2018

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk- und Fernsehstar in der Bundesrepublik.
Den Artikel über das Buch von Beate Meyer finden Sie anbei:

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Von Maimonides bis Da Costa. Sefardische Manuskripte und Bücher aus Hamburg

17.01.2018

Am Mittwoch, den 17.1.2018 eröffnet an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg die Ausstellung über Sephardische Manuskripte und Bücher. Weitere Einzelheiten und Pressestimmen finden Sie anbei:

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Senatsempfang 10.1.2018 anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolper-steine in Hamburg – biographische Spurensuche“

15.01.2018

Die Informationsbroschüre "Stolpersteine und Gedenkorte" finden Sie anbei:

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Geschichtomat: Newsletter 04/17 ist da!

15.01.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

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Senatsempfang 10.1.2018 anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolper-steine in Hamburg – biographische Spurensuche“

11.01.2018

Hier finden Sie verschiedene Presse-stimmen zu unserer Veranstaltung vom 10.1.2018

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Senatsempfang 10.1.2018 anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolper-steine in Hamburg – biographische Spurensuche“

11.01.2018

Stolpersteine in Hamburg : Rund 4.000 Biographien von NS-Verfolgten und Ermordeten veröffentlicht.
Senatsempfang anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“
Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt empfing auf Einladung vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz die am Projekt „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ ehrenamtlich Beteiligten im Hamburger Rathaus.

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Öffnungszeiten Geschäftszimmer, Bibliothek und Lesesaal im Januar 2018

09.01.2018

Am Donnerstag, den 18.1. (ab 15.00 h) und Freitag, den 19.1.2018 sind Geschäftszimmer, Bibliothek und Lesesaal des IGDJ geschlossen.

PRESSEMITTEILUNG: 200 Jahre Hamburger Israelitischer Tempel - die jüdische Haskala und die erste Reformsynagoge der Welt

07.12.2017

Tempel in der Oberstraße

Bereits die traditionelle jüdische Gesellschaft vor der Aufklärung hat sich entgegen landläufigen Vorstellungen in Fragen der religiösen Weltdeutung nie völlig einheitlich präsentiert. Dennoch bleibt bemerkenswert, wie vielfältig sich das Judentum in religiöser Hinsicht seit dem frühen 19. Jahrhundert entwickelt hat. In Hamburg gelang es, die religiöse Reform erstmals dauerhaft institutionell zu verankern: Am 11. Dezember 1817 unterzeichneten jüdische Angehörige der gehobenen Mittelschicht die Gründungs-urkunde des Neuen Israelitischen Tempelvereins, der sich als private Assoziation neben der Gemeinde konstituierte..

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Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg

06.11.2017

Die Broschüre mit zahlreichen Organisationen, Vereine und Gruppen ist auch digital einzusehen und zwar hier:

 

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Dr. Ingrid (Inge) Belke verstorben

16.10.2017

Am 24.9.2017 verstarb die als Kracauer-Expertin bekannte Wissenschaftlerin Ingrid Belke, die von 1976 bis 1981 Mitarbeiterin an unserem Institut gewesen ist..

Prof. Dr. Wolfgang Benz hat für das Nachrichtenblatt der Exilgesellschaft einen Nachruf verfasst:

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Call for Papers

12.10.2017

Für den geplanten Kongress "Jewish Architects - Jewish Architecture" in Hamburg, November 2018, finden Sie weitere Informationen hier:

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Geschichtomat: Newsletter 03/17 ist da!

12.10.2017

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

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2019 Leo Baeck Institute Year Book Essay Prize in German-Jewish Studies

11.10.2017

The Leo Baeck Institute for the Study of the History and Culture of German-speaking Jewry is delighted to announce its 2019 Year Book Essay Prize..

Weitere Informationen finden Sie hier:

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Dr. Annette Haller verstorben

10.10.2017

Annette Haller ist am 16. September überraschend und viel zu früh verstorben. Annette Haller war dem Institut seit Jahren über die AG Jüdische Sammlungen verbunden..

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Flucht und Einbürgerung: Staatenlosigkeit und das rechtliche Erbe zweier Weltkriege

25.09.2017

Den neuerschienenen Text von Dr. Miriam Rürup finden Sie hier:

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Delegationsreise nach Israel

11.09.2017

Im Rahmen einer Delegationsreise begleitete die Direktorin des IGDJ, Dr. Miriam Rürup, Senatorin Katharina Fegebank nach Israel. Den Link zum Bericht im Hamburg Journal finden Sie hier:

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Tagung "From Tablet to Tablet"

29.08.2017

In Kooperation mit der Rothschild-Foundation Hanadiv Europe findet beim IGDJ von 3. - 6. September 2017 eine Tagung statt. Das Programm finden Sie anbei.

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Berlin: Ausstellung #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft

29.08.2017

Sehr gerne weisen wir alle Interessierte auf folgende Ausstellung in Berlin hin:

Die Ausstellung #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft porträtiert zwölf junge Menschen mit ihren vielfältigen, internationalen Migrations- biographien. Die Porträtierten erzählen von ihren vielschichtigen Herkünften und Identitäten und reflektieren zugleich ihr jüdisches Selbstverständnis – in Deutschland und in Europa. Die Ausstellung gruppiert sich mit zahlreichen Texten und Bildern um die fünf Gedankenräume Familie, Migration, Heimat, Religion und Vielfalt. Im Rahmen der Ausstellungeröffnung laden wir Sie herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein:

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Geschichtomat im Abendblatt

18.07.2017

Ein Bericht über den Geschichtomat erschien im Abendblatt vom 17.7.2017

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Geschichtomat im Hamburg-Journal

17.07.2017

Der Geschichtomat war Freitag, den 14.7.2017, im Hamburg-Journal. Den Link finden Sie hier:

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Rezension zu Fritz Benscher in der taz

11.07.2017
Beate Meyers Biografie des Entertainers Fritz Benscher wird in der taz vom 27.6.2017 besprochen:

Geschichtomat: Newsletter 03/17 ist da!

28.06.2017

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

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Fritz Benscher - Rezension im Spiegel 10.6.2017

15.06.2017

"Nimm's Gas weg!" Fritz Benscher. Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk- und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Von Beate Meyer

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23. Transatlantic Doctoral Seminar

07.06.2017

The German Historical Institute Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University together with the Institute for German Jewish History host the 23. Transatlantic Doctoral Seminar here in Hamburg as from 7. - 10. June 2017.

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Prof. Dr. Trude Maurer verstorben

23.05.2017

Prof. Dr. Trude Maurer, apl. Professorin an der Universität Göttingen, ist Anfang April im Alter von nur 61 Jahren plötzlich verstorben. Trude Maurer publizierte in der Schriftenreihe des Instituts 1986 ein bis heute grundlegendes Werk über "Ostjuden in Deutschland 1918-1933". (als PDF in unserer Mediathek erhältlich: (http://igdj-hh.de/files/IGDJ/pdf/hamburger-beitraege/trude-maurer_ostjuden-in-deutschland-1918-1933.pdf)
Sie war eine geschätzte Kollegin, deren plötzlicher Tod sie inmitten neuer Forschungsvorhaben traf. Wie werden den Gedankenaustausch mit ihr sehr vermissen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IGdJ. Einen Nachruf finden Sie hier: http://wag-leobaeck.de/category/aktuelles-und-ausschreibungen/"

 

Tage des Exils

15.05.2017

Veranstaltungsreihe zu Flucht und Exil in Vergangenheit und Gegenwart vom 12. Juni bis zum 2. Juli 2017 in Hamburg. Das Programm der Tage des Exils ist nun online, auf zwei Veranstaltungen des IGdJ möchten wir Sie besonders hinweisen: „Wenn das Exil zur Falle wird“ und „Ursachen und Folgen der Staaten-losigkeit".
https://www.tagedesexils.de

 

Fritz Benscher - Beitrag im Hamburg-Journal mit Beate Meyer

15.05.2017

Fritz Benscher - Holocaust Überlebender und Rundfunkstar - unser Trailer bei Radio München

09.05.2017
Fritz Benscher - Ein fast vergessener Entertainer. Er war Multitalent und Überlebenskünstler - ein Rundfunk und Fernsehstar in der Nachkriegszeit.

Verleihung des Joseph Carlebach-Preises 2017 für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur

03.05.2017
Am Dienstag, den 2. Mai 2017, wurde im Warburg-Haus der Universität der Josef Carlebach-Preis verliehen, Dr. Jutta Braden und Dr. Inka Le-Huu teilen sich den Preis. Dr. Braden für ihre Monografie im Fach Geschichte mit dem Thema: „Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603 bis 1760. Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667“.  Dr. Inka Le-Huu wurde der Preis für ihre für ihre Dissertation im Fach Geschichte mit dem Thema: „Die sociale Emanzipation der Juden. Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum (1830–1871)“ verliehen.

Rezension zu Fritz Benscher in der Süddeutschen Zeitung

02.05.2017
Beate Meyers Biografie des Entertainers Fritz Benscher wird in der Online-Ausgabe vom 1. Mai 2017 besprochen:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/literatur-unterhalter-nach-dem-untergang-1.3486051!amp

Rezension zu Fritz Benscher in der Jüdischen Allgemeinen

24.04.2017
Fritz Benscher - Ein fast vergessener Entertainer. Lesen Sie hier:

www.juedische-allgemeine.de

 

Die Biographie der jüdischen Philosophin Hannah Arendt

24.04.2017

(Pressemitteilung) Als Prozessbeobachterin im Jahre 1961 in Jerusalem nannte Hannah Arendt den Angeklagten Adolf Eichmann einen „Hanswurst“ und erregte mit ihrem Buch „Eichmann in Jerusalem – Ein Bericht von der Banalität des Bösen“ weltweit Aufsehen, hatte sie doch als Jüdin Verfolgung, Vertreibung, Staatenlosigkeit, Exil und Heimatlosigkeit durch die Nationalsozialisten erfahren.

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Radiosendung zu Fritz Benscher - Deutschlandradio Kultur

13.04.2017
Fritz Benscher - Ein fast vergessener Entertainer

10.03.2017 | 7 Min. | Quelle: Deutschlandradio Kultur

Schauspieler, Quizmaster, Drehbuchautor: Fritz Benscher war ein Multitalent. Der jüdische Überlebende des Holocaust wurde beim Bayerischen Rundfunk ein Radio-Star. "Benscher wollte nazistisches Gedankengut bekämpfen, das machte er durch Provokation", sagt seine Biografin Beate Meyer. Von Michael Hollenbach www.deutschlandradiokultur.de, Aus der jüdischen Welt Hören bis: 16.09.2017 20:07 Direkter Link zur Audiodatei

Geschichtomat: Newsletter 01/17 ist da!

28.03.2017

Neuigkeiten zu unserem Geschichtomatprojekt finden Sie hier

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

„Siegfried Kracauer. Eine Biographie“ nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017

21.03.2017

Jörg Später ist zu Gast im Jüdischen Salon am 30.3.2017
Der Autor und Historiker Jörg Später kommt auf Einladung des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) nach Hamburg: Am 30. März stellt er sein Buch „Siegfried Kracauer. Eine Biographie“ (Suhrkamp) im Jüdischen Salon vor. Die Biographie ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert.

Jörg Später sei mit seinem Buch eine „hervorragende, oft elegante Erzählung über das Phänomen Kracauer“ gelungen, schreibt Alexander Cammann in der ZEIT

 

Interview mit Dr. Björn Siegel auf TRAFO – Blog for Transregional Research

09.03.2017

Feldman Fellows Revisited: „A Closer Look at the In-Between Space of the Mediterranean Can Show How Inter-connected Europe and Palestine Were“. Interview mit Dr. Björn Siegel vom 7.3.2017

Radiosendung zu Fritz Benscher-Buchveröffentlichung beim Deutschlandfunk

09.03.2017

Die Journalistin Ursula Storost interviewte Frau Dr. Beate Meyer zur Publikation des Fritz Benscher-Buches. Das Interview finden Sie hier.

Radiosendung zu Fritz Benscher-Buchveröffentlichung beim NDR

01.03.2017

Am 17.2.2017 gab es bei NDR Info, Schabat Schalom, einen Beitrag zum Buch über Fritz Benscher. Sie finden diesen Beitrag auf der rechten Seite der Homepage unter Podcast (ganze Sendung, Fritz Benscher-Beitrag beginnt bei Minute 8,43). Siehe untenstehenden Link:

http://www.ndr.de/info/sendungen/schabat_schalom/index.html

Obermayer German Jewish History Award für Prof. Ina Lorenz

25.01.2017

Preisverleihung in Berlin am 23.1.2017: mit dem »Obermayer German Jewish History Award« geehrt werden Ina Lorenz und Jörg Berkemann für ihr Forschungsprojekt »Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933–1938/39«,

Bibliothek am 05.12.16

28.11.2016

Die Bibliothek hat am 05.12.16 erst ab 11 Uhr geöffnet.

Call for Papers: Rich and Poor, Jews and Gentiles: Wealth, Poverty and Class in the Nineteenth and Twentieth Centuries

20.11.2016

We invite proposals for papers to be presented at the Fifth Junior Scholars Conference in Jewish History, to take place at Indiana University Bloomington in March 2017.

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Call for papers: German History in the Nineteenth and Twentieth Centuries

30.10.2016

The German Historical Institute Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University are pleased to announce the 22nd Transatlantic Doctoral Seminar in German History.

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Neu: viele Publikationen jetzt auch digital auf dieser Website

30.10.2016

Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums 2016 hat das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Wallstein-Verlag begonnen, der interessierten Öffentlichkeit ältere Bände aus der Reihe ‚Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden‘ auch entgelt- und barrierefrei auf seiner Website zur Verfügung zu stellen:

Retrodigitalisierte Publikationen

Neu aufgelegt: Karte "Orte jüdischen Lebens"

29.10.2016

Die Karte "Ort jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Hamburg" wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des IGdJ neu aufgelegt. Texte in Deutsch, Englisch und Hebräisch.

Förderpartner/Sponsoren:
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. | Senatskanzlei Hamburg

Lappenberg Medaille 2017 an Prof. Ina Lorenz

24.10.2016

Ina Lorenz erhält die Lappenberg Medaille 2017 des Vereins für Hamburgische Geschichte für ihre Arbeiten über das Jüdische Hamburg

 

Publikation Lorenz/Berkemann auf Shortlist der Stabi

24.10.2016

Die IGDJ-Publikation "Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39" von Prof. Dr. Ina Lorenz und Prof. Jörg Berkemann ist auf der Shortlist von HamburgLesen der Hamburger Staatsbibliothek. Diese vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.

Projekt-Woche zum Displaced Persons Lager Rosenheim erfolgreich zu Ende

10.05.2016

Das Karolinen-Gymnasium (Rosenheim) erarbeitete unter der Leitung der Studienräte Birgit Bernhardt und Winfried Adam eine Ausstellung über das Displaced Persons Lager Rosenheim, dessen Ergebnisse in einer Projektwoche und einem feierlichen Festakt der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das IGdJ Hamburg und das Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex (UK) begleiteten und unterstützten dabei die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, einen oft vernachlässigten Teil der Stadtgeschichte für sich selber und die Stadt erneut zu entdecken.

Interviews von Thomas Fache und Dr. Anna Menny

12.01.2016

Interview mit Thomas Fache und Dr. Anna Menny zur Digitialisierung jüdischer Geschichte - anlässlich der Schwerpunktausgabe zu "Jüdische Geschichte digital" in Medaon

 

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Call for Applications - Second German-Israeli Archival Exchange Colloquium 2016/2017

12.01.2016

The Institute for the History of the German Jews in Hamburg is organizing a German-Israeli Archival Exchange Colloquium in cooperation with Tel Aviv University. The seminar is aimed at talented junior scholars in the initial phase of their PhD-project.

 

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Neu: Medaon-Ausgabe zum Thema Jüdische Geschichte digital

09.12.2015

 

Soeben ist die neue Ausgabe der Online-Zeitschrift Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung erschienen, die sich unter dem Titel „Zwischen Versprechungen und Herausforderungen. Perspektiven auf das Verhältnis von Digitalisierung und jüdischer Geschichte“ schwerpunktmäßig dem Themenbereich Jüdische Geschichte digital widmet. Die Ausgabe wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg und dem Netzwerk Jüdische Geschichte digital entwickelt.

Geschäftszimmerzeiten 18.12.2018

20.10.2015

Das Geschäftszimmer ist am Dienstag, den 18.12.2018 von 9. - 12.00h und von 14. - 16.00h besetzt. Der Lesesaal schließt an diesem Tag um 16.00h!

Besuch der jüdischen Bibliothek Hannover im IGdJ

08.10.2015

Am 18. September besuchten Mitglieder der Israel-Jacobson-Gesellschaft e.V. aus Hannover das Institut. Die Gesellschaft ist Träger der Jüdischen Bibliothek, Hannover.

Bundestagsabgeordneter Niels Annen besucht das IGdJ

02.09.2015

Niels Annen besuchte im August im Rahmen seiner Sommertour das IGdJ ...  

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Fourth Junior Scholars Conference in German-Jewish History

29.06.2015

”Heritage” in the study of Jewish and other (Diaspora) Cultures —the search for roots as a recurring theme of 19th and 20th century history

Institute for the History of the German Jews, Hamburg, July 3-4, 2015

Conveners:  Co-organized by the German Historical Institute Washington, DC, the Institute for the History of the German Jews, Hamburg, the Alvin H. Rosenfeld Chair in Jewish Studies at Indiana University, Bloomington, and the Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts (Miriam Ruerup, Anne Schenderlein, Mirjam Zadoff)

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Veranstaltungshinweis: Donnerstag, 02.07.2015 18.30 Uhr

23.06.2015

Rückkehr ins Land der Täter. Recht und Gerechtigkeit in der frühen Nachkriegszeit

 

Gespräch und Lesung mit der Autorin Ursula Krechel aus ihrem Roman „Landgericht“ (2012)
Moderation: Miriam Rürup (Institut für die Geschichte der deutschen Juden)

 

In ihrem 2012 erschienenen Roman „Landgericht“ geht Ursula Krechel einem zeithistorischen Thema nach und verwebt dabei dokumentarische Spurensuche mit fiktiven Erzählungen.

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Neue Broschüre: Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg

29.04.2015

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden: pdf

 

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen – Von der Diplomatie zum Zwischenmenschlichen

21.04.2015

Tagung vom 20.-22.05.2015 in Köln
(Fritz-Thyssen-Stiftung)

Eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und der Bergischen Universität Wuppertal

 

Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung

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Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiterin

17.11.2014

Unsere Mitarbeiterin Dr. Svenja Bethke hat den Immanuel-Kant-Forschungspreis der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erhalten für ihre Dissertation "Kriminalität" und "Recht" in den  Ghettos Warschau, Litzmannstadt und Wilna im Zweiten Weltkrieg.

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Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiterin

17.11.2014

Eine weitere Mitarbeiterin, Inka Le-Huu, hat den diesjährigen Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung für Forschungen zu Grundlagen, Geschichte und Politik des Liberalismus für ihre Arbeit „Die soziale Emanzipation der Juden. Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum (1830-1871)" erhalten.

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Eduard-Duckesz-Preis 2014 wird verliehen

23.10.2014

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Eduard-Duckesz-Fellow verleihen am 17. November 2014 den alle zwei Jahre verliehenen Eduard-Duckesz-Preis an die Wiener Historikerin Tina Walzer (M.A.). 

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Auszeichnung für Publikation

13.10.2014

Die Jury der historischen Zeitschrift „Damals“ zeichnete unter den hunderten Neuerscheinungen der Jahre 2013/14 Bücher aus, darunter in der Kategorie „Autobiographisches“ das von Frank Bajohr/Beate Meyer/Joachim Szodrzynski (Hrsg.), Bedrohung , Hoffnung, Skepsis. Vier Tagebücher des Jahres 1933, Wallstein 2013.

 

"Wear your Nation, wear your Utopia" - Call for Papers

09.07.2014

Call for Papers –gemeinsam mit dem DHI Warschau veranstaltet das IGdJ vom 12.-14. Januar 2015 den Workshop „Wear your Nation, wear your Utopia ?!- Clothing Fashion and Beauty in Historical Perspective“ am DHI in Warschau. Bis zum 1. August 2014 werden Themenvorschläge erbeten, die sich mit Kleidung, Mode und Schönheit in historischer Perspektive auseinandersetzen. Details entnehmen Sie bitte dem Call for Papers in der PDF-Datei anbei:

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Newsletter des Geschichtomat-Teams

09.07.2014

Liebe Freundinnen und Freunde des Geschichtomates,
wir haben Anfang Mai erfahren, dass die Senatskanzlei der Hansestadt Hamburg unseren Antrag bewilligt und uns bis Ende 2015 aus den Mitteln des Innovationsfonds unterstützen wird. Mit dieser guten Nachricht verabschieden wir uns in die Sommerpause und wünschen einen schönen und erholsamen Sommer.

Neuigkeiten aus unserem Projektbüro finden Sie anbei in unserem Newsletter:

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Ein weiterer Schritt zum Weltkulturerbe - Jüdischer Friedhof Altona

19.06.2014

Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) ist den Empfehlungen des Expertenbeirats gefolgt und hat den jüdischen Friedhof Altona, hier besonders den portugiesischen Teil,  auf Platz 2 der Kategorie 1 „Stätten, die sowohl von außergewöhnlichem universellen Wert sind als auch einer unterrepräsentierten Kategorie angehören“,  gesetzt.

 

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Ausschreibung für den Eduard Duckesz Preis 2014

04.06.2014

Der mit 3.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg) in Zusammenarbeit mit dem Eduard-Duckesz-Fellow vergeben. Gewürdigt werden herausragende akademische Leistungen in der Judaistik und den jüdischen Studien. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Link:

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Gedenkjahr 2013

09.07.2013

In diesem Jahr jähren sich die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten zum 80., die Reichspogromnacht zum 75. und die verheerenden Luftangriffe alliierter Verbände auf Hamburg zum 70. Mal. Hamburg erinnert sich im Jahr 2013 vieler einschneidender historischer Ereignisse. Vor diesem Hintergrund haben Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Dorothee Stapelfeldt auf Gedenkfeiern und -veranstaltungen im laufenden Jahr hingewiesen.

Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiter

04.06.2013

Am 4. Juni 2013 wurde anlässlich der 100sten Ausgabe der judenspanischen Zeitschrift EL AMANESER und der internationalen Tagung der Casa de Sefarad-Israel in Istanbul der von den Jüdischen Gemeinden der Türkei gestiftete Premio El Amaneser an Michael Studemund-Halévy vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden und Eduard-Duckesz-Fellow der Hermann Reemtsma Stiftung für seine Forschungen zum Judenspanischen verliehen.

Carlebach-Preis geht an IGDJ-Mitarbeiterin

22.04.2013
Universitätspräsident Professor Dr. Dieter Lenzen, Dr. Beate Meyer (Foto: Gesche Cordes)

Dr. Beate Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IGDJ, wurde am 22. April 2013 mit dem Joseph Carlebach Preis 2012/13 der Universität Hamburg „für herausragende wissenschaftliche Beiträge“ [Monografie „Tödliche Gratwanderung. Die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland zwischen Hoffnung, Zwang, Selbstbehauptung und Verstrickung (1939-1945)"] ausgezeichnet.
www.uni-hamburg.de/forschung/nachwuchs/preise/carlebach-preis.html

Nachruf auf Prof. Dr. Stefi Jersch-Wenzel

01.02.2013

Nachruf von Prof. Dr. Monika Richarz auf Prof. Dr. Stefi Jersch-Wenzel, die im Januar 2013 mit 75 Jahren starb.

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Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiter

21.01.2013
Michael Studemund-Halévy und Prof. Esther Benbassa (Direktorin des Centre Alberto Benveniste an der Sorbonne)

Michael Studemund-Halévy, docteur ès-lettres, Eduard-Duckesz-Fellow der Hermann Reemtsma-Stiftung und Mitarbeiter des IGDJ, wurde am 21. Januar 2013 an der Sorbonne in Paris der Prix Alberto Benveniste 2013 für seine Forschung zum Judenspanischen verliehen.

Neue Institutsleitung: Dr. Miriam Rürup

01.07.2012

Neue Leitung am Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Die Historikerin Dr. Miriam Rürup, 39, wird neue Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Sie hat heute die Nachfolge von Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, 49, angetreten, die bereits im April 2011 die Leitung des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) an der Technischen Universität Berlin übernommen hat.

Miriam Rürup studierte in Göttingen, Tel Aviv (Israel) und Berlin Geschichte, Soziologie und Europäische Ethnologie. Sie wurde 2007 mit einer Arbeit zum Thema „Ehrensache. Jüdische Studentenverbindungen an deutschen Universitäten (1886 - 1937)“ promoviert . Zuletzt war Frau Rürup beim Deutschen Historischen Institut in Washington D.C. (USA) beschäftigt, wo sie zur Geschichte der Staatenlosigkeit geforscht hat. In ihrem Forschungsprojekt verbindet sie dabei jüdische Geschichte mit der Geschichte der Menschenrechte. Die Erfahrung der Staatenlosen war meist von einem Gefühl der Heimatlosigkeit geprägt. Frau Rürup verbindet in ihren Forschungen die Staatenlosigkeit zugleich mit Ideen von Weltbürgertum, die häufig im gleichen Kontext entstanden sind.

Neben den akademischen Tätigkeiten ist Frau Rürup auch im Bereich der Gedenkstättenarbeit aktiv. Sie arbeitete von 1997 bis 2001 für die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin und ist seit 2008 Mitglied der Fachkommission der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten.