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IGDJ Veranstaltungsarchiv

14.02.2018 (Mittwoch)

Endstation Sobibor, Treblinka, Majdanek – Leidenswege Hamburger Juden

19:00–23:59

Dr. Beate Meyer, IGDJ (Einführung) und MitstreiterInnen aus dem Projekt „Stolpersteine in Hamburg", stellen fünf Lebens-, Flucht- und Leidensgeschichten von Hamburger Jüdinnen und Juden vor, die den Tod in einem dieser Lager fanden.

Die Zielorte der Jüdinnen und Juden, die aus Hamburg direkt deportiert wurden, sind namentlich bekannt. Doch in den 1930er Jahren waren tausende Juden in die Nachbarländer geflüchtet, die nach dem Einmarsch deutscher Truppen zur Falle wurden..

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12.02.2018 (Montag)

Internationale Konferenz über Sefardische Manuskripte aus Hamburg

SEFARDIC MANUSCRIPTS FROM HAMBURG
12–13 February 2018
Centre for the Study of Manuscript Cultures,
University of Hamburg
Warburgstraße 26, 20354 Hamburg
 
Weitere Informationen anbei:

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31.01.2018 (Mittwoch)

Der Ozean ist Geschichte, der Ozean ist Zeugnis: Als die Karibik jüdisch wurde

19:00

Referent: Michael Stude-mund-Halèvy, docteur ès-lettres (IGDJ)

Mit der Eroberung von Holländisch-Brasilien durch die Portugiesen begann 1654 die Einwanderung von iberischen Juden über Recife, Hamburg, Amsterdam und später London in die Karibik. Diese iberischen Juden, die sich Sefarden oder Portugiesen nannten, verstanden sich als ein Teil der nação portuguesa. Sie waren selbständige Kaufleute und häufig auch Freibeuter (Filibustiers) im Dienste großer Handelskompanien..


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23.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. Susanne Urban, Worms

„Unsere Legitimation war, den Überlebenden Hoffnung auf eine Zukunft zu geben“ Die Bricha: Fluchthilfe von und für Juden nach 1945

Seit dem Spätherbst 1944 trat in Osteuropa eine neue Organisation in Erscheinung: die „Bricha“, von überlebenden Juden gegründet. Die Bricha konzentrierte sich darauf, jüdische Männer und Frauen – hauptsächlich aus Osteuropa – in die Camps für Displaced Persons in den deutschen und österreichischen Westzonen zu schleusen..

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09.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. des. Christine Hartig, Ulm/Hamburg

„… Außerdem gibt mir unser Geld mehr Vergnügen als das des Committees“ Perspektiven von jüdischen Flüchtlingen auf Hilfsorganisationen während der nationalsozialistischen Herrschaft und in der Emigration

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen jüdischer Männer, Frauen und Kinder, die mit der Unterstützung von Hilfsorganisationen vor dem Nationalsozialismus flohen und im Exil eine neue Existenz aufbauen wollten. Der Vortrag basiert auf Selbstzeugnissen von Hilfesuchenden..

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19.12.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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13.12.2017 (Mittwoch)

Weihnukka 2018

18:00

Wärmendes Licht in die dunkle Jahreszeit bringen – das ist auch dieses Jahr wieder der Leitgedanke des Weihnukka-Abends am IGdJ, der zwei der populärsten Feste in christlicher und jüdischer Tradition verbindet – Weihnachten und Chanukka. Trotz aller Unterschiede zwischen Adventskranz und Chanukkaleuchter wollen wir am Mittwoch, den 13.12.2017, in der Adventszeit und in der Chanukka-Woche, beide Feste literarisch zusammenbringen..

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10.12.2017 (Sonntag)

Tagung: 200 Jahre Israelitischer Tempel

09:00

Perspektiven auf die religiöse Pluralisierung der Juden
Sonntag, 10.12.2017 bis Montag, 11.12.2017
23./23. Kislew 5778

Das auführliche Tagungsprogramm finden Sie anbei, Anmeldung bis zum 30.11.2017:

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09.12.2017 (Samstag)

Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

19:30

Kantorenkonzert
21. Kislew 5778

Rolf-Liebermann-Studio des NDR/ehemaliger Tempel Oberstraße

Programm und Anmeldung anbei:

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Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

10:00

Schabbat Schacharit
21. Kislew 5778
Flora-Neumann Straße 1, 20357 Hamburg
Im Anschluss:
Einladung zum Kiddusch
Anmeldung anbei:

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08.12.2017 (Freitag)

Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

19:00

Kabbalat Schabbat
20. Kislew 5778
Flora-Neumann Straße 1, 20357 Hamburg
Im Anschluss:
Einladung zum Kiddusch
Anmeldung anbei:

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07.12.2017 (Donnerstag)

Filmclub - The Kind Words

19:00

Ha’milim Ha’tovot
IL/CAN 2015
REGIE UND BUCH:
Shemi Zarin
MUSIK: Jonathan Bar-Giora

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegrün-deten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von PD Dr. Andreas Brämer.

Wahrheiten, die in der Geschichte der Eltern verborgen sind, können ein Leben verändern. Sie können den Nachwuchs aber auch zu verrückten, komischen, dramatischen, die Gefühle sprengenden Taten anregen. Die schlichte Frage ist, wer eigentlich der biologische Vater dreier Geschwister ist, und welches dunkle Geheimnis die Mutter mit ins Grab genommen hat..

 

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14.11.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Ein Blick auf 150 Jahre Geschichte

Dr. Björn Siegel: Flücht-lingskrise anno 1881/82
Jüdische Hilfsorganisationen zwischen internationaler Hil-fe und nationaler Abwehr
Im ausgehenden 19. Jahr-hundert begann eine jüdische Massenauswanderung, die bis 1914 über zwei Millionen jüdische Männer und Frauen aus Mittel- und Osteuropa in die USA führen sollte. Armut und Verfolgungen weckten bei vielen jüdischen EmigrantInnen den Traum von einem besseren Leben jenseits des Atlantiks..

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09.11.2017 (Donnerstag)

Grindel leuchtet

Der Grindel gedenkt der Opfer der Progromnacht        9. November 1938.
Kein Stein bleibt in dieser Nacht allein!
Eine Anwohnerinitiative

info@grindelleuchtet.de

www.grindelleuchtet.de

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07.11.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: AMBIVALENZEN IM ZIONISMUS

18:30

Stefan Vogt
Zionismus, Kolonialismus und Postkolonialismus in Deutschland

Seit langem wird darüber gestritten, ob es sich beim Zionismus um eine Form des Kolonialismus handelt. Während ein Großteil dieser Auseinandersetzungen polemisch-politischer Natur sind, gibt es auch eine seriöse wissenschaftliche Debatte um diese Frage. Allerdings leidet auch diese unter der Tendenz, den Zionismus entweder rundweg dem europäischen Kolonialismus zuzurechnen oder aber jede Verbindung zwischen beiden zu bestreiten..

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