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IGDJ Veranstaltungsarchiv

01.01.1970 (Donnerstag)

Streit.Bar – Bücher der Gegenwart: Die letzten Tage der Demokratie?

20:00

Die Demokratie hat schon bessere Zeiten gesehen. Auch wenn weltweit die Zahl demokratischer Regime so groß ist wie nie, so geraten derzeit gerade im sogenannten Westen Idee und Lebensform der liberalen Demokratie unter massiven Beschuss, was sich insbesondere am Aufstieg rechter und faschistoider Bewegungen zeigt..

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Streit.Bar – Bücher der Gegenwart: Die letzten Tage der Demokratie?

20:00

Die Demokratie hat schon bessere Zeiten gesehen. Auch wenn weltweit die Zahl demokratischer Regime so groß ist wie nie, so geraten derzeit gerade im sogenannten Westen Idee und Lebensform der liberalen Demokratie unter massiven Beschuss, was sich insbesondere am Aufstieg rechter und faschistoider Bewegungen zeigt..

 

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Streit.Bar – Bücher der Gegenwart

20:00

Streit.Bar will eingreifen – in die städtische Öffentlichkeit, den politischen Diskurs, die gesellschaftliche Debatte darüber, was das Neue an den derzeitigen Problemen ist und wie es weiter gehen soll. Wolfgang Knöbl, Sighard Neckel, Miriam Rürup und Hilal Sezgin werden über Bücher diskutieren, die unsere Vergangenheit und Gegenwart refl ektieren und zugleich Position beziehen wollen. Diesmal u.a. „Die Politische Ökonomie des Populismus“ von Philip Manow und „Der Weg in die Unfreiheit. Russland, Europa, Amerika“ von Timothy Snyder. Weitere Informationen folgen..

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Streit.Bar – Bücher der Gegenwart

20:00

Digital total
Streit.Bar will eingreifen – in die städtische Öffentlichkeit, den politischen Diskurs, die gesellschaftliche Debatte darüber, was das Neue an den derzeitigen Problemen ist und wie es weitergehen soll...

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NEUE HEIMAT BRASILIEN: Deutsche Juden im Exil 1933-1954

19:30

Vortrag von Björn Siegel, Veranstaltungsort Galerie Morgenland
Brasilien wurde für etwa 16.000 deutsche Juden, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland flohen, zur neuen Heimat. In der Vortragsreihe der Galerie Morgenland zu »Migration, Exil und Flucht« gibt der Historiker und Religions-wissenschaftler Björn Siegel anhand ausgewählter Biographien – z.B. des Rabbiners Fritz Pinkuss – anschauliche Einblicke in den konkreten Exilalltag. Er spürt den Freuden und Zukunftshoffnungen der Exilanten, aber auch ihrer Verzweiflung und Resignation nach..

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Der jüdische Mai '68

19:00

Diskussion/Vortrag im Curio-Haus
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums sind die Ereignisse des Jahres 1968 medial wieder präsent. Von rechtskonservativer Seite werden die früheren Aktivisten immer wieder für die heutige Situation verantwortlich gemacht. So sprach der AfD-Parteivorsitzende Jörg Meuthen vom „versifften links-grünen 68er-Deutschland“, das es zu ändern gelte. Derartige Angriffe richteten sich häufig direkt gegen ehemalige Protagonisten der 68er-Bewegung..

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SERET INTERNATIONAL The Israeli Film & TV Festival in Hamburg

19:00

Unter dem Motto „Film through Israel’s eyes“ bringt SERET International die 16 neuesten Filmproduktionen aus Israel nach Berlin, Hamburg, Köln und München. 14 davon als Deutschlandpremiere. Vom 4. bis 9. Oktober zeigt das Festival zum 70. Gründungsjahr des Staates Israel internationale Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme in folgenden Berliner Kinos: Babylon Kino, Kant Kino, Kino Central und Movimento..

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Buchvorstellung „Das Jüdische Kochbuch aus Hamburg

19:00

Eine Veranstaltung im Rahmen der Tage des Exils
Chazilim-Burger oder Wiener Schnitzel - Über die Bedeutung des Kochens und der Kochbücher in der Emigration. Deutsch-jüdische Hausfrauen und ihre Küche in Eretz Israel. Es spricht die Historikerin Dr. des. Viola Alianov-Rautenberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ. Anschließend führt Dr. Miriam Rürup, Direktorin des IGdJ, ein Gespräch mit Gabriela Fenyes, Barbara Guggenheim und Judith Landshut, Herausgeberinnen des Jüdischen Kochbuchs aus Hamburg, über den Hintergrund und die Entstehungsgeschichte des Kochbuches..

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ZEIT-Stiftung aktuell fragt: Neuer Antisemitismus – alte Vorurteile?

19:00

Müssen Juden in Deutschland wieder Angst haben, bedroht zu werden? Die Erinnerung an den Holocaust und die Ächtung des Antisemitismus sind Kernelemente des deutschen Selbstverständnisses. Dennoch mehren sich derzeit Angriffe auf Juden im öffentlichen Raum und im Netz. Immer häufiger ist der Vorwurf zu hören, durch die Aufnahme von Geflüchteten sei die Judenfeindlichkeit hierzulande drastisch angestiegen. Woher kommt der Antisemitismus? Wer schürt diese neuen alten Vorurteile?

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