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IGDJ Nachrichtenarchiv

Bibliothek am 05.12.16

28.11.2016

Die Bibliothek hat am 05.12.16 erst ab 11 Uhr geöffnet.

Projekt-Woche zum Displaced Persons Lager Rosenheim erfolgreich zu Ende

10.05.2016

Das Karolinen-Gymnasium (Rosenheim) erarbeitete unter der Leitung der Studienräte Birgit Bernhardt und Winfried Adam eine Ausstellung über das Displaced Persons Lager Rosenheim, dessen Ergebnisse in einer Projektwoche und einem feierlichen Festakt der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das IGdJ Hamburg und das Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex (UK) begleiteten und unterstützten dabei die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, einen oft vernachlässigten Teil der Stadtgeschichte für sich selber und die Stadt erneut zu entdecken.

Interviews von Thomas Fache und Dr. Anna Menny

12.01.2016

Interview mit Thomas Fache und Dr. Anna Menny zur Digitialisierung jüdischer Geschichte - anlässlich der Schwerpunktausgabe zu "Jüdische Geschichte digital" in Medaon

 

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Call for Applications - Second German-Israeli Archival Exchange Colloquium 2016/2017

12.01.2016

The Institute for the History of the German Jews in Hamburg is organizing a German-Israeli Archival Exchange Colloquium in cooperation with Tel Aviv University. The seminar is aimed at talented junior scholars in the initial phase of their PhD-project.

 

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Neu: Medaon-Ausgabe zum Thema Jüdische Geschichte digital

09.12.2015

 

Soeben ist die neue Ausgabe der Online-Zeitschrift Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung erschienen, die sich unter dem Titel „Zwischen Versprechungen und Herausforderungen. Perspektiven auf das Verhältnis von Digitalisierung und jüdischer Geschichte“ schwerpunktmäßig dem Themenbereich Jüdische Geschichte digital widmet. Die Ausgabe wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg und dem Netzwerk Jüdische Geschichte digital entwickelt.

Besuch der jüdischen Bibliothek Hannover im IGdJ

08.10.2015

Am 18. September besuchten Mitglieder der Israel-Jacobson-Gesellschaft e.V. aus Hannover das Institut. Die Gesellschaft ist Träger der Jüdischen Bibliothek, Hannover.

Bundestagsabgeordneter Niels Annen besucht das IGdJ

02.09.2015

Niels Annen besuchte im August im Rahmen seiner Sommertour das IGdJ ...  

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Fourth Junior Scholars Conference in German-Jewish History

29.06.2015

”Heritage” in the study of Jewish and other (Diaspora) Cultures —the search for roots as a recurring theme of 19th and 20th century history

Institute for the History of the German Jews, Hamburg, July 3-4, 2015

Conveners:  Co-organized by the German Historical Institute Washington, DC, the Institute for the History of the German Jews, Hamburg, the Alvin H. Rosenfeld Chair in Jewish Studies at Indiana University, Bloomington, and the Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts (Miriam Ruerup, Anne Schenderlein, Mirjam Zadoff)

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Veranstaltungshinweis: Donnerstag, 02.07.2015 18.30 Uhr

23.06.2015

Rückkehr ins Land der Täter. Recht und Gerechtigkeit in der frühen Nachkriegszeit

 

Gespräch und Lesung mit der Autorin Ursula Krechel aus ihrem Roman „Landgericht“ (2012)
Moderation: Miriam Rürup (Institut für die Geschichte der deutschen Juden)

 

In ihrem 2012 erschienenen Roman „Landgericht“ geht Ursula Krechel einem zeithistorischen Thema nach und verwebt dabei dokumentarische Spurensuche mit fiktiven Erzählungen.

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Neue Broschüre: Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg

29.04.2015

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden: pdf

 

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen – Von der Diplomatie zum Zwischenmenschlichen

21.04.2015

Tagung vom 20.-22.05.2015 in Köln
(Fritz-Thyssen-Stiftung)

Eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und der Bergischen Universität Wuppertal

 

Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung

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Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiterin

17.11.2014

Unsere Mitarbeiterin Dr. Svenja Bethke hat den Immanuel-Kant-Forschungspreis der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erhalten für ihre Dissertation "Kriminalität" und "Recht" in den  Ghettos Warschau, Litzmannstadt und Wilna im Zweiten Weltkrieg.

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Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiterin

17.11.2014

Eine weitere Mitarbeiterin, Inka Le-Huu, hat den diesjährigen Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung für Forschungen zu Grundlagen, Geschichte und Politik des Liberalismus für ihre Arbeit „Die soziale Emanzipation der Juden. Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum (1830-1871)" erhalten.

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Eduard-Duckesz-Preis 2014 wird verliehen

23.10.2014

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Eduard-Duckesz-Fellow verleihen am 17. November 2014 den alle zwei Jahre verliehenen Eduard-Duckesz-Preis an die Wiener Historikerin Tina Walzer (M.A.). 

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Auszeichnung für Publikation

13.10.2014

Die Jury der historischen Zeitschrift „Damals“ zeichnete unter den hunderten Neuerscheinungen der Jahre 2013/14 Bücher aus, darunter in der Kategorie „Autobiographisches“ das von Frank Bajohr/Beate Meyer/Joachim Szodrzynski (Hrsg.), Bedrohung , Hoffnung, Skepsis. Vier Tagebücher des Jahres 1933, Wallstein 2013.

 

"Wear your Nation, wear your Utopia" - Call for Papers

09.07.2014

Call for Papers –gemeinsam mit dem DHI Warschau veranstaltet das IGdJ vom 12.-14. Januar 2015 den Workshop „Wear your Nation, wear your Utopia ?!- Clothing Fashion and Beauty in Historical Perspective“ am DHI in Warschau. Bis zum 1. August 2014 werden Themenvorschläge erbeten, die sich mit Kleidung, Mode und Schönheit in historischer Perspektive auseinandersetzen. Details entnehmen Sie bitte dem Call for Papers in der PDF-Datei anbei:

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Newsletter des Geschichtomat-Teams

09.07.2014

Liebe Freundinnen und Freunde des Geschichtomates,
wir haben Anfang Mai erfahren, dass die Senatskanzlei der Hansestadt Hamburg unseren Antrag bewilligt und uns bis Ende 2015 aus den Mitteln des Innovationsfonds unterstützen wird. Mit dieser guten Nachricht verabschieden wir uns in die Sommerpause und wünschen einen schönen und erholsamen Sommer.

Neuigkeiten aus unserem Projektbüro finden Sie anbei in unserem Newsletter:

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Ein weiterer Schritt zum Weltkulturerbe - Jüdischer Friedhof Altona

19.06.2014

Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) ist den Empfehlungen des Expertenbeirats gefolgt und hat den jüdischen Friedhof Altona, hier besonders den portugiesischen Teil,  auf Platz 2 der Kategorie 1 „Stätten, die sowohl von außergewöhnlichem universellen Wert sind als auch einer unterrepräsentierten Kategorie angehören“,  gesetzt.

 

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Ausschreibung für den Eduard Duckesz Preis 2014

04.06.2014

Der mit 3.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg) in Zusammenarbeit mit dem Eduard-Duckesz-Fellow vergeben. Gewürdigt werden herausragende akademische Leistungen in der Judaistik und den jüdischen Studien. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Link:

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Gedenkjahr 2013

09.07.2013

In diesem Jahr jähren sich die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten zum 80., die Reichspogromnacht zum 75. und die verheerenden Luftangriffe alliierter Verbände auf Hamburg zum 70. Mal. Hamburg erinnert sich im Jahr 2013 vieler einschneidender historischer Ereignisse. Vor diesem Hintergrund haben Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Dorothee Stapelfeldt auf Gedenkfeiern und -veranstaltungen im laufenden Jahr hingewiesen.

Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiter

04.06.2013

Am 4. Juni 2013 wurde anlässlich der 100sten Ausgabe der judenspanischen Zeitschrift EL AMANESER und der internationalen Tagung der Casa de Sefarad-Israel in Istanbul der von den Jüdischen Gemeinden der Türkei gestiftete Premio El Amaneser an Michael Studemund-Halévy vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden und Eduard-Duckesz-Fellow der Hermann Reemtsma Stiftung für seine Forschungen zum Judenspanischen verliehen.

Carlebach-Preis geht an IGDJ-Mitarbeiterin

22.04.2013
Universitätspräsident Professor Dr. Dieter Lenzen, Dr. Beate Meyer (Foto: Gesche Cordes)

Dr. Beate Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IGDJ, wurde am 22. April 2013 mit dem Joseph Carlebach Preis 2012/13 der Universität Hamburg „für herausragende wissenschaftliche Beiträge“ [Monografie „Tödliche Gratwanderung. Die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland zwischen Hoffnung, Zwang, Selbstbehauptung und Verstrickung (1939-1945)"] ausgezeichnet.
www.uni-hamburg.de/forschung/nachwuchs/preise/carlebach-preis.html

Nachruf auf Prof. Dr. Stefi Jersch-Wenzel

01.02.2013

Nachruf von Prof. Dr. Monika Richarz auf Prof. Dr. Stefi Jersch-Wenzel, die im Januar 2013 mit 75 Jahren starb.

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Preisverleihung an IGDJ-Mitarbeiter

21.01.2013
Michael Studemund-Halévy und Prof. Esther Benbassa (Direktorin des Centre Alberto Benveniste an der Sorbonne)

Michael Studemund-Halévy, docteur ès-lettres, Eduard-Duckesz-Fellow der Hermann Reemtsma-Stiftung und Mitarbeiter des IGDJ, wurde am 21. Januar 2013 an der Sorbonne in Paris der Prix Alberto Benveniste 2013 für seine Forschung zum Judenspanischen verliehen.

Neue Institutsleitung: Dr. Miriam Rürup

01.07.2012

Neue Leitung am Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Die Historikerin Dr. Miriam Rürup, 39, wird neue Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Sie hat heute die Nachfolge von Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, 49, angetreten, die bereits im April 2011 die Leitung des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) an der Technischen Universität Berlin übernommen hat.

Miriam Rürup studierte in Göttingen, Tel Aviv (Israel) und Berlin Geschichte, Soziologie und Europäische Ethnologie. Sie wurde 2007 mit einer Arbeit zum Thema „Ehrensache. Jüdische Studentenverbindungen an deutschen Universitäten (1886 - 1937)“ promoviert . Zuletzt war Frau Rürup beim Deutschen Historischen Institut in Washington D.C. (USA) beschäftigt, wo sie zur Geschichte der Staatenlosigkeit geforscht hat. In ihrem Forschungsprojekt verbindet sie dabei jüdische Geschichte mit der Geschichte der Menschenrechte. Die Erfahrung der Staatenlosen war meist von einem Gefühl der Heimatlosigkeit geprägt. Frau Rürup verbindet in ihren Forschungen die Staatenlosigkeit zugleich mit Ideen von Weltbürgertum, die häufig im gleichen Kontext entstanden sind.

Neben den akademischen Tätigkeiten ist Frau Rürup auch im Bereich der Gedenkstättenarbeit aktiv. Sie arbeitete von 1997 bis 2001 für die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin und ist seit 2008 Mitglied der Fachkommission der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten.