Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

weiter

Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Nachrichten

Geschichtomat: Newsletter 02/20 ist da!

23.06.2020

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken! Den Newsletter finden Sie hier: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=3lead6xv-wy2btuwx-15rg

Artikel in der Jüdischen Allgemeinen - Online-Talk "Jüdisches Leben in Deutschland.."

15.06.2020

Der Auftakt zur Reihe über Antisemitismus widmet sich der Vielfalt jüdischen Lebens

 

Der Auftakt zur Reihe über Antisemitismus widmet sich der Vielfalt jüdischen Lebens

 

Der Auftakt zur Reihe über Antisemitismus widmet sich der Vielfalt jüdischen Lebens

Organisiert von der Regionalgruppe Hamburg der Deutschen Gesellschaft unter dem Titel »Jüdisches Leben in Deutschland – Kulturelle Vielfalt zwischen Tradition und aktuellen Herausforderungen«, war der Talk mit den verschiedensten Teilnehmern (u.a. Igor Levit) spannend und aufschlussreich. Seitens des IGDJ nahmen Prof. Miriam Rürup und Dr. Karen Körber teil.https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/diversitaet-im-livestream/

 

 

Antisemitismus in Deutschland – Regionalforum Hamburg 8. – 10.6.2020

09.06.2020

Die Veranstaltung war als Workshop gedacht und aufgrund der Corona-Situation möchten wir die Livestreams für Interessenten und Interessentinnen zur Verfügung stellen:

 

weiter...

75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs

08.05.2020

Vor dem Hintergrund des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa findet in Deutschland auch eine Debatte darüber statt, inwieweit der Tag zukünftig als staatlicher Gedenktag etabliert werden sollte. Alexandra Klei, Katrin Stoll und Annika Wienert sind in einem Beitrag für zeitgeschichte-online der Frage nachgegangen, welche Erfahrungen und welche Aspekte des historischen Ereignisses im deutschen Diskurs der Erinnerung an dieses Ereignis bis heute weitgehend ausgeblendet werden.

https://zeitgeschichte-online.de/node/58185

 

Auf dem Schiff – „wie auf einer anderen Erde" Einladung zum Launch der neuen Online-Ausstellung

06.05.2020

Besondere Zeiten erfordern besondere Formate: Unter dieser Maxime laden wir Sie heute zum Besuch der neuen Online-Ausstellung  Auf dem Schiff: „wie auf einer anderen Erde“ ein. Die Ausstellung ist in Kooperation zwischen dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Dehmelhaus Stiftung entstanden. Sie setzt als sechste Online-Ausstellung im Rahmen der  Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte ( juedische-geschichte-online.net) die Idee fort, einen genaueren Blick auf besondere Phasen und Aspekte der Geschichte zu werfen..

 

weiter...

Die Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden ist wieder geöffnet!

21.04.2020

Nach zahlreichen Anfragen der letzten Tage, möchten wir darauf hinweisen, dass die IGDJ-Bibliothek wieder eingeschränkt geöffnet hat. Bitte lesen Sie die Nutzungsbedingungen anbei:

 

weiter...

Publikationen aktuell

Ökonomischer Wandel als Aufstiegschance

Von Ariane Wessel
Ökonomischer Wandel als Aufstiegschance.
Jüdische Getreide-händler an der Berliner Produktenbörse



Moritz Lazarus

Von Mathias Berek
Moritz Lazarus - Eine Rezeptionsgeschichte des deutsch-jüdische Gelehrten Moritz Lazarus (1824-1903) zwischen Populärphilosophie, Sozialpsychologie und jüdischer Ethik

"Das neue Ghetto?"

Von Jürgen Heyde
»Das neue Ghetto«? Raum, Wissen und jüdische Identität im langen 19. Jahrhundert

Zuflucht im Norden

Von Clemens Maier-Wolthausen
Die schwedischen Juden und die Flüchtlinge 1933 - 1941

Jüdinnen und Juden in der Frankfurter Strafjustiz 1780 - 1814

Von Vera Kallenberg
Die Nicht-Einheit der jüdischen Geschichte

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.