Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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50-jähriges Jubiläum des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden

24.05.2016

in diesem Jahr begeht das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sein 50-jähriges Jubiläum.

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Presse-Echo zum 50-jährigen Jubiläum

24.05.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt-Woche zum Displaced Persons Lager Rosenheim erfolgreich zu Ende

10.05.2016

Das Karolinen-Gymnasium (Rosenheim) erarbeitete unter der Leitung der Studienräte Birgit Bernhardt und Winfried Adam eine Ausstellung über das Displaced Persons Lager Rosenheim, dessen Ergebnisse in einer Projektwoche und einem feierlichen Festakt der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das IGdJ Hamburg und das Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex (UK) begleiteten und unterstützten dabei die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, einen oft vernachlässigten Teil der Stadtgeschichte für sich selber und die Stadt erneut zu entdecken.

Interviews von Thomas Fache und Dr. Anna Menny

12.01.2016

Interview mit Thomas Fache und Dr. Anna Menny zur Digitialisierung jüdischer Geschichte - anlässlich der Schwerpunktausgabe zu "Jüdische Geschichte digital" in Medaon

 

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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