Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

24.08.2018 (Freitag)

SETENA UNIVERSITA SEFARADI DE ENVERANO in Halberstadt

Die nächste Summer School in Halberstadt findet im August statt. Weitere Informationen zu Programm und Ansprech-Partner finden Sie in der Anlage anbei:

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Nachrichten

Konservierungsmaßnahmen in der Bibliothek

17.07.2018

Im Sommer 2018 gibt das IGdJ ca. 2000 seltene Werke zur Entsäuerung außer Haus. Es handelt sich um Publikationen, die zwischen 1840 und 1991 erschienen sind. Vom 20. Juli bis 30. September stehen Bücher der Signaturgruppen AM, B, F, G, R und S nur eingeschränkt zur Verfügung.

1. Online-Ausstellung der Schlüsseldokumente-Edition

12.07.2018

Das jüdische Kochbuch aus Hamburg - Gerichte mit Geschichte

09.07.2018

Drei Hamburgerinnen haben Rezepte gesammelt, entstanden ist ein kulturhistorisches Werk.
Die Buchvorstellung wurde zusammen mit Miriam Rürup und Viola Rautenberg-Aljianow vom IGdJ präsentiert. Den Artikel hierzu aus der Jüdischen Gemeinde finden Sie anbei https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32104

Geschichtomat: Newsletter 02/18 ist da!

04.07.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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Jüdische Geschichte im deutschsprachigen Raum

02.07.2018

In Clio-Online, dem Fachportal für Geisteswissenschaften erschien folgender Aufsatz von Miriam Rürup, Anna Menny und Björn Siegel:
https://guides.clio-online.de/guides/themen/juedische-geschichte-im-deutschsprachigen-raum/2018

Friedhof Altona im Deutschlandfunk

02.07.2018

Der jüdische Friedhof in Hamburg-Altona ist der älteste der Stadt. In diesem Jahr soll die Entscheidung darüber fallen, ob der Friedhof den Titel UNESCO-Weltkulturerbe tragen darf. Was ihn so einzigartig macht, erklärt Michael Studemund Halévy...

https://www.deutschlandfunkkultur.de/juedischer-friedhof-hamburg-altona-anwaerter-fuer-unesco.1079.de.html?dram:article_id=421689

 

Publikationen aktuell

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

 

Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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