Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

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Publikationen aktuell

30.03.2017 (Donnerstag)

Buchvorstellung: Siegfried Kracauer am 30.03. 20 Uhr im Jüdischen Salon am Grindel

20:00

Im Gespräch mit Martin Bauer (Hamburger Institut für Sozialforschung) stellt Jörg Später sein Buch über Siegfried Kracauer vor. Eine gemeinsame Veranstaltung des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und des Jüdischen Salons am Grindel e.V.

Siegfried Kracauer (1889 – 1966) war Architekt, Redakteur, Schriftsteller, Kulturphilosoph, Bildexperte, Filmtheoretiker und -historiker, kurz: ein begnadeter Gesellschaftsbeobachter, den die Nazis zur Emigration zwangen. Den Spuren dieses facettenreichen Lebens in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten ist Jörg Später in der ersten großen Biographie über diesen außergewöhnlichen Mann nachgegangen.

 

 

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03.04.2017 (Montag)

Ringvorlesung

18:15 - 19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

„DAS RECHT DES BILDES WIRD ALLEINE GEWAHRT
DURCH DIE STRENGE BEFOLGUNG SEINES VERBOTS“
THEODOR W. ADORNO UND DAS BILDERVERBOT
Micha Brumlik


Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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10.04.2017 (Montag)

Ringvorlesung

18:15 - 19:45

Gottesdarstellungen in Jüdischer Kunst

DIE KUNST DER ANTIKEN SYNAGOGE:
DARF MAN GOTT DARSTELLEN?
Günter Stemberger


Montags / 18.15-19.45 / Hörsaal ESA H / Edmund-Siemers-Allee1 / 20146 Hamburg

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„Siegfried Kracauer. Eine Biographie“ Die Biographie ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert. Jörg Später ist zu Gast im Jüdischen Salon am 30.3.2017

21.03.2017

Der Autor und Historiker Jörg Später kommt auf Einladung des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) nach Hamburg: Am 30. März stellt er sein Buch „Siegfried Kracauer. Eine Biographie“ (Suhrkamp) im Jüdischen Salon vor. Die Biographie ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert.

Jörg Später sei mit seinem Buch eine „hervorragende, oft elegante Erzählung über das Phänomen Kracauer“ gelungen, schreibt Alexander Cammann in der ZEIT, siehe

 

http://www.zeit.de/2016/49/joerg-spaeter-siegfried-kracauer

 

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Interview mit Dr. Björn Siegel auf TRAFO – Blog for Transregional Research

09.03.2017

Feldman Fellows Revisited: „A Closer Look at the In-Between Space of the Mediterranean Can Show How Interconnected Europe and Palestine Were“. Interview mit Dr. Björn Siegel 7.3.2017:

https://trafo.hypotheses.org/6103

Radiosendung zu Fritz Benscher-Buchveröffentlichung beim Deutschlandfunk

09.03.2017

Die Journalistin Ursula Storost interviewte Frau Dr. Beate Meyer zur Publikation des Fritz Benscher-Buches. Das Interview finden Sie hier:

http://www.deutschlandfunk.de/aus-kultur-und-sozialwissenschaften.1147.de.html

Radiosendung zu Fritz Benscher-Buchveröffentlichung beim NDR

01.03.2017

Am 17.2.2017 gab es bei NDR Info, Schabat Schalom, einen Beitrag zum Buch über Fritz Benscher. Sie finden diesen Beitrag auf der rechten Seite der Homepage unter Podcast (ganze Sendung, Fritz Benscher-Beitrag beginnt bei Minute 8,43). Siehe untenstehenden Link:

http://www.ndr.de/info/sendungen/schabat_schalom/index.html

 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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