Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

weiter

Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Nachrichten

Call for Papers: Sixth Junior Scholars Conference in Jewish History

28.01.2019

“Radicalism and Resistance in Modern Jewish History” Hamburg, September 24-25, 2019  We invite proposals for papers to be presented at the Sixth Junior Scholars Conference in Jewish History, to take place at the Institute of the History of German Jews in Hamburg in September 2019. We seek proposals specifically from postdoctoral scholars, recent PhDs as well as those in the final stages of their dissertations. The aim of the conference is to bring together a small transatlantic group of junior scholars..

weiter...

Interview im Spiegel mit Prof. Miriam Rürup

28.01.2019

Miriam Rürup über Wolfgang Seifert, den ehemaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Pinneberg, der seine jüdische Herkunft erfunden hatte. Das Interview finden Sie anbei:

weiter...

Interview beim Domradio Köln mit Prof. Miriam Rürup anlässlich der Wiederausstrahlung der Serie "Holocaust"

23.01.2019

Interview im NDR mit Prof. Miriam Rürup anlässlich der Wiederausstrahlung der Serie "Holocaust"

14.01.2019

Artikel in der Jüdischen Allgemeinen

07.01.2019

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGDJ) in Hamburg hat eine neue Online‐Ausstellung eröffnet, die sich in zahlreichen Quellen der jüdischen Migrationsgeschichte widmet. Schwerpunkt ist der Auswandererhafen Hamburg.. den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/migration-gestern-und-heute-2/

Das Projekt Geschichtomat bekommt den Preis "Pr1mus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft "

13.12.2018

Publikationen aktuell

Zuflucht im Norden

Von Clemens Meier-Wolthausen
Die schwedischen Juden und die Flüchtlinge 1933 - 1941

Jüdinnen und Juden in der Frankfurter Strafjustiz 1780 - 1814

Von Vera Kallenberg
Die Nicht-Einheit der jüdischen Geschichte

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.